Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2014/51: Strategie Antibiotikaresistenzen Schweiz (StAR) · 61 Seiten

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Ergänzend Swissnoso:

o Anreize schaffen für Ausbildung von mehr Fachärztinnen und

Fachärzten, mehr Ressourcen bereitstellen, um diese in

Spitälern einzustellen.

Ähnlich:

o Mehr Infektiologen ausbilden. SSID

Im Gegensatz dazu:

o Aufbau weiterer Kapazitäten auf diesem Gebiet kritisch püfen, FMH, H-CH da Fachexpertisen bereits heute problemlos und zeitnah

eingeholt werden können.

• Tiergesundheitsdienste in Umsetzung einbeziehen. AR, BGK

• Bei der Bildung von Netzwerken Fachgruppen berücksichtigen, FMH, SGP-Pneu

insbesondere Pneumologinnen und Pneumologen.

• Präventive Konsultationen finanziell regeln, damit der Zugang nicht FRC, SKS

einem bestimmten vorbehalten bleibt.

• Zusammenarbeit mit Fachexpertinnen und Fachexperten im AR

ambulanten Bereich durch Richtlinien sichern.

• Thematik der Antibiotikaresistenzen in Ausbildung von fair-fish

Tierärztinnen und Tierärzten sowie Tierhalterinnen und Tierhaltern

integrieren.

• In Fachorganen auf neue Erkenntnisse aufmerksam machen. fair-fish

• «Ein breiter Zugang zur Fachexpertise wird schwierig umsetzbar G 15

sein. Patientinnen und Patienten haben bereits heute Zugang zu

Fachärztinnen und Fachärzten. Nicht klar ist hingegen, wie eine

Beratung von ‹Risikopersonen› und anderen ‹Betroffenen›

funktionieren soll. Kein anderes Land verfügt über solche Dienste.

Ohne Abrechnungsmöglichkeit via Krankenversicherung wird ein

solcher Dienst kaum funktionieren, weder aus Sicht der Nachfrage

noch auf der Angebotsseite.»

• «Der direkte Zugang der gesamten Bevölkerung zum Infektiologen H-CH

in Fragen der Antibiotikaresistenz ist [...] widersinnig, die

Zusammenarbeit muss – aus Qualitäts- und Kostengründen – in der

Regel über den behandelnden Arzt gehen.»

• Apothekerinnen und Apotheker, insbesondere die pharmaSuisse

pharmazeutischen Fachgesellschaften, in Umsetzung einbeziehen.

• Industrie in Umsetzung einbeziehen. ScInd

• Bestehende Angebote im pädiatrischen Bereich durch das BAG SGP-Päd

bekannt machen.

• In der Humanmedizin die Phytotherapie durch die vorgeschlagene SMGP

Fachexpertise ebenfalls abdecken.