Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2014/53: Teilrevision des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung betreffend Steuerung des ambulanten Bereichs · 168 Seiten

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Nous saluons aussi la présence de L’art. 40c, 4, définissant la représentation des assu- FRC rés dans les futures commissions cantonales qui se prononceront sur les mesures à

prendre, tant en cas d’offres excédentaires qu’insuffisantes. Cette représentation est pri-

mordiale et doit être au moins à force égale avec les fournisseurs de prestations et des

assureurs. Nous serions aussi d’avis de compléter le terme « assurés » par « patients-

consommateurs-assurés et contribuables » pour mieux rendre compte que les individus

ne sont pas seulement concernés en tant qu’assurés, mais aussi en tant que patients,

consommateurs et contribuables.

Die Einsetzung einer Kommission in der vorgeschlagenen Zusammensetzung muss je- DLV weils rasch und unbürokratisch eingesetzt werden können. Für die Vertretung der Leis-

tungserbringer ist der jeweilige Berufsverband anzufragen.

Die Kommission setzt sich namentlich aus Vertretungen der Versicherten, der Patienten, FMH der Leistungserbringer – insbesondere kantonale Ärztegesellschaft, VLSS und VSAO –

und der Versicherer zusammen.

Abs. 4. Kommission

Der Bericht hält fest (S. 9): «Die Kantone müssen, wenn sie eingreifen wollen, eine

Kommission bestehend aus Vertretungen der Versicherten, der Leistungserbringer und

der Versicherer einsetzen.»

Mit dieser Formulierung «Vertretungen der Leistungserbringer» wäre nicht einmal ein

einziger Vertreter der Ärzteschaft sichergestellt. In den kantonalen Kommissionen müs-

sen sowohl die kantonale Ärztegesellschaft wie auch der VSAO und die leitenden Spital-

ärzte (VLSS) vertreten sein.

Die geplanten Kommissionen sind zudem reine Anhörungsgremien ohne jegliche Ent-

scheidungsbefugnis. Die Kommission muss echte Mitentscheidungsrechte haben.

Il est pour nous essentiel qu’un poids important soit également accordé à la santé psy- FSP chique lors de l’examen de I’adéquation de l’offre en soins et que les commissions can-

tonales prévues soient également composées de représentants des psychologues. En

I’occurrence, il s’agirait aussi de ne pas laisser de côté des spécialisations comme la

psychothérapie, la neuropsychologie ou la psychologie de I’enfance et de I’adolescence.

Nous sommes convaincus qu’il est possible de trouver des personnes tout à fait compé-

tentes et motivées également au sein de nos associations cantonales, régionales et pro-

fessionnelles pour assumer cette tâche.

Die Einsetzung einer Kommission wird von Hausärzte Schweiz grundsätzlich begrüsst. Hausärzte Es muss allerdings sichergestellt sein, dass Ärzte aus verschiedenen Bereichen (ver- Schweiz schiedene Fachgruppen sowie Spitalbereich und freie Praxis) Einsitz nehmen können,

und zwar unabhängig davon, welche Leistungserbringer von der konkreten Massnahme

gerade betroffen sind. Aus Sicht unseres Verbandes bedarf es deshalb einer ständigen

Kommission mit Mitgliedern, die unabhängig vom betroffenen Fachgebiet gewählt sind,

damit diese auch eine gewisse Erfahrung einbringen können und die Kommission breit

abgestützt ist.

Abs. 4, anpassen: „… Massnahmen nach Artikel 40a trifft, …“ H+

Wir begrüssen die Einsetzung einer paritätischen Kommission aus Vertretungen der SCG Versicherten, der Leistungserbringer und der Versicherer und beantragen, dass auch

die Chiropraktorinnen und Chiropraktoren in diesem Gremium vertreten sind.

Vgl. Bemerkungen zum Art. 40a, Abs. 1-4 SBV (ASMI)

Die kantonalen Konsultativkommissionen (Artikel 40c, Absatz 4) müssen sich aus Ver- SBK/ASI treterinnen und Vertretern der Versicherten , der Berufsverbände und der Versicherer

zusammensetzen, zur Koordination verpflichtet und mit weitergehenden Entscheidungs-

kompetenzen ausgestattet werden.