Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2014/86: Zusammenarbeit E-Government Schweiz ab 2016 · 62 Seiten

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Bericht Anhörung «E-Government Schweiz ab 2016»

4.3.6 Umsetzungsszenarien

Alle Akteure sind sich darin einig, dass eine Verstärkung angesichts der Bedeutung von E-Government notwendig ist. Das Szenario ‚Nichts‘ wird von allen Gruppen klar abgelehnt. Das Szenario ‚Wenig‘ findet insgesamt den grössten Zuspruch.

Nichts

Gleich

Wenig

Mehr

Alles

0% 20% 40% 60% 80% 100% Ist nicht akzeptabel Ist nicht passend Ist akzeptabel, wird unterstützt Ist passend, wird voll unterstützt

Abbildung 9: Beurteilung der Szenarien

Das Szenario ‚Alles’ wird mehrheitlich nicht akzeptiert bzw. als nicht passend beurteilt.

Die Beurteilung der favorisierten Szenarien ‚Wenig’ und ‚Mehr’ ist wie folgt:

Bund Bund Kanton Kanton Gemeinde Gemeinde Städte Städte Organisation Organisation 0% 20% 40% 60% 80% 100% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Ist nicht akzeptabel Ist nicht akzeptabel Ist nicht passend Ist nicht passend Ist akzeptabel, wird unterstützt Ist akzeptabel, wird unterstützt Ist passend, wird voll unterstützt Ist passend, wird voll unterstützt Abbildung 10: Beurteilung Szenario «Wenig» Abbildung 11 Beurteilung Szenario «Mehr» 13/62 Anhörung_E-Government_Schweiz_ab2016_Bericht.docx