Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2014/86: Zusammenarbeit E-Government Schweiz ab 2016 · 62 Seiten

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Bericht Anhörung «E-Government Schweiz ab 2016»

Ziel 4 zur ‚Steuerung, Führung und Koordination von nationalen E-Government-Anstrengungen unter einem Dach’ wird von den Gemeinden nicht unterstützt. Auch rund 30% der Kantone finden dieses Ziel nicht passend.

Bundesstellen

Kantone

Gemeinden

Städte

Organisatione

n

0% 20% 40% 60% 80% 100%

Ist nicht akzeptabel Ist nicht passend Ist akzeptabel, wird unterstützt Ist passend, wird voll unterstützt

Abbildung 6: Beurteilung Ziel 4 zur Bündelung der Anstrengungen zu nationalen E-Government-Anstrengungen unter einem Dach

Der Schweizer Gemeindeverband erläutert seine Beurteilung zu Ziel 4 wie folgt: «Die zentrale Steuerung und Führung von eGovernment-Projekten dürfte auf Grund des ausgeprägten Förderalismus nicht zielführend sein. Bund, Kantone und Gemeinden sollen wie bis anhin in diese Tätigkeiten mit einbezogen werden. Allerdings müssen die Rollen und Zuständigkeiten der verschiedenen Akteure – wie ebenfalls der zahlreichen anderen bestehenden Organisationen und Institutionen, inklusive den privaten Anbietern von Softwarelösungen – klarer geregelt werden.»

Die Schweizerische Informatikkonferenz SIK hält fest: «Die Steuerung und Führung unter einem Dach führen im föderalen System der Schweiz in der Regel nicht zum gewünschten Erfolg. Es müssen alle Beteiligten einbezogen und akzeptiert werden.»

4.3.5 Voraussetzungen

Die Schaffung der vorgeschlagenen Voraussetzungen wird insgesamt befürwortet. Die Voraussetzung ‚zentrale Steuerung und Controlling’ wird jedoch von 40% nicht unterstützt.

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