Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2014/86: Zusammenarbeit E-Government Schweiz ab 2016 · 62 Seiten

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Bericht Anhörung «E-Government Schweiz ab 2016»

Die zwei Massnahmenpakete, welche auf tendenzielle Ablehnung stossen, sind:

 Die Einbindung der E-Government-Dienstleistungen aller föderalen Ebenen auf einer zentralen Infrastruktur wird aufgegleist (Ablehnung ca. 55%).

 Es wird ein Leistungsportfolio erstellt, das E-Government-Dienstleistungen und Infrastrukturen in ihrer Gesamtheit darstellt und die Verbindung zwischen Einzel- und Querschnittsleistungen aufzeigt (Ablehnung ca. 41 %).

Bundesstellen

Kantone

Gemeinden

Städte

Organisatione

n

0% 20% 40% 60% 80% 100%

Ist nicht akzeptabel Ist nicht passend Ist akzeptabel, wird unterstützt Ist passend, wird voll unterstützt

Abbildung 13: Einbindung der E-Government Dienstleistungen aller föderalen Ebenen auf einer gemeinsamen Infrastruktur

Bundesstellen und Städte stehen diesem Massnahmenpaket tendenziell befürwortend gegenüber, während Gemeinden und Kantonen diese Massnahme mehrheitlich ablehnend beurteilen. Verschiedene Stellen weisen aber auf die hohe Bedeutung (und Risiken) der Schaffung eines eindeutigen Personenidentifikators hin (namentlich BIT, BLW, GS EJPD, BSV,

EZV, BAG, Kantone SO, FR, Stadt Bern, ICT Switzerland. Economiesuisse)

Bundesstellen

Kantone

Gemeinden

Städte

Organisatione

n

0% 20% 40% 60% 80% 100%

Ist nicht akzeptabel Ist nicht passend Ist akzeptabel, wird unterstützt Ist passend, wird voll unterstützt

Abbildung 14: Leistungsportfolio

Bundesstellen und Städte befürworten dieses Massnahmenpaket.

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