Rapport sur les résultats

Consultation 2001/15: Révision du code des obligations (congé de maternité payé) · 121 pages

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allfälligen Bezugsmöglichkeit des Urlaubs durch den Vater auf unter 1 Monat nahe legt.

Die Aufgabe der Berufstätigkeit, die für den Betrieb oft den Verlust kostbaren Erfahrungswissens bedeutet, nach dem 1. und namentlich 2.Kind ist oft dadurch bedingt, dass gesellschaftlich festgelegte Strukturen eine Fortsetzung der Berufstätigkeit nicht gestatten. Neben dem schmalen Angebot an Krippen sind namentlich die will wechselnden Stundenpläne an den Schulen sowie die fehlende Möglichkeit, das Kind am Arbeitsort in die Schule zu bringen, zu nennen.

Nach Auffassung des KMU-Forums bestehen seitens der Schulen keine Schwierigkeiten, feste Stundenpläne und einen Mittagstisch anzubieten, es fehlt bei den verantwortlichen Stellen einfach am nötigen Willen, aus der gewandelten gesellschaftlichen Stellung der Frau die nötigen Folgerungen zu ziehen. Mit Blockzeiten von 0730-1200 mit anschliessendem Mittagstisch sowie mit dem Angebot zum Besuch der Schule am Arbeitsort müssen die Schulen der gestiegenen Berufstätigkeit der Frauen mit ihren Regelungen endlich entgegenkommen.

Bedeutende Absenzen können auch in der Zeit der Schwangerschaft entstehen. Eine starre Regelung (z.B. Freistellung von der Arbeit im 9. Monat) würde allerdings der Vielfalt der Konstellationen, die aus dem Verlauf der Schwangerschaft und den konkreten Verhältnissen am Arbeitsplatz entstehen, nicht gerecht. Das Risiko einer längeren Absenz der Mitarbeiterin während der Schwangerschaft werden das kleine Unternehmen, resp. die Mitarbeiterin finanziell deshalb weiterhin selbstverantwortlich absichern müssen, insbesondere durch den Abschluss einer Krankenttaggeldversicherung. Hingegen werden nach Auffassung des KMU-Forums die im Arbeitsgesetz vorgesehenen Möglichkeiten, der Mitarbeiterin erleichterte Arbeit oder Erleichterungen am Arbeitsplatz zuzuweisen, zu wenig genutzt. Es erfolgt zu rasch eine gänzliche Krankschreibung.

Das KMU-Forum fordert, dass die Ärzte vor der gänzlichen Freistellung einer Frau von der Arbeit mit dem Betrieb Rücksprache nehmen müssen hinsichtlich der Möglichkeiten zur Zuweisung einer geeigneten Arbeit für diese Frau.

PF: Indépendamment du refus par le peuple d’accorder aux futures mamans ayant une activité professionnelle ou exclusivement familiale une assurance de maternité, le Conseil fédéral poursuit sa démarche et cherche une solution acceptable dans un dossier qui connaît hélas une fort longue période de gestation! Nous tenons ici à le remercier sincèrement et saluons la volonté affirmée d’offrir un congé de maternité à toutes les mères exerçant une activité rémunérée.

Nous avons d’une part pris acte de la volonté populaire exprimée le 13 juin 1999 et avons regretté la décision prise par le souverain. Nous nous étions nous-mêmes engagés en faveur de la loi soumise en votation. Suite à ce refus populaire nous avons également salué certaines démarches entreprises au parlement et avons surtout soutenu la motion du 7 avril 2000 de la Commission de la sécurité sociale et de la santé publique du Conseil national (00.3182 – Protection de la maternité et financement mixte). Cette motion a été approuvée non seulement par le Conseil national mais encore par le Conseil des Etats. Aussi est-il surprenant que le Conseil fédéral renonce – malgré le mandat contraignant des deux chambres – à proposer une solution fondée sur une assurance.