Rapport sur les résultats
Consultation 2004/13: Révision partielle du Code civil (droits réels immobiliers et droit du registre foncier) · 486 pages
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sationen Fachverband Schweizer RaumplanerInnen (FSU), Schweizerischer Baumeisterverband und Verband Schweizerischer Elektro- Installationsfirmen. Besonders problematisch ist der vorgeschlagene Art. 679a Abs. 2: Derartige Bestimmungen haben im ZGB nichts zu suchen. Es macht keinen Sinn, dass Nachbarn privatrechtlich eine Änderung des Bauprojektes verlangen können. Baubewilligungsbehörde ist die öffentliche Hand, welche allfällige Einwendungen zu behandeln hat. Aber auch Schadenersatzansprüche (vgl. Art. 679 Abs. 2 VE) bei negativen Einwirkungen aufgrund einer zonen- und baurechtskonform erstellten Baute sind abzulehnen, und zwar über die Tatbestände von Art. 679 Abs. 3 VE hinaus (vgl. BGE 126 III 452 E. 3 c cc S. 460). Eine derartige Entschädigungspflicht würde zudem das Bauen verteuern und stände im Gegensatz zum Gebot verdichteter Bauzonen. Entsprechend geht auch Art. 684 Abs. 2 VE zu weit. Letztlich knüpfen die Vorschläge an die obgenannte bundesgerichtliche Rechtsprechung an; sie gehen aber deutlich darüber hinaus, wie insbesondere der detaillierten Analyse der FSU-Stellungnahme vom 16. November 2004 entnommen werden kann, weil sich das Bundesgericht vorab (nur) mit dem Pflanzenrecht befasst hat. So oder so lehnen wir es ab, dass öffentliches Bau- und Raumordnungsrecht durch Zivilrecht letztlich vereitelt werden kann. Das gilt vor allem auch insoweit, als Art. 679 Abs. 2 VE dahingehend verstanden werden müsste, dass sich der Nachbar bei noch nicht erstellten Bauten sogar gegen die Baute selber wehren könnte.
CATEF: La Catef respinge categoricamente le proposte relative alla responsabilità del proprietario, che ampliano a dismisura i possibili conflitti fra i vicini nonché fra locatori e conduttori, aumentando pure in maniera inaccettabile i tempi e i costi di costruzione.
Occorre anzitutto considerare che le disposizioni di diritto pubblico adottate dai cantoni in base all’art. 686 CC già tengono conto sia dell’interesse pubblico che di quello privato, stabilendo distanze e parametri adeguati per tutti. Le stesse proteggono in particolare anche i vicini dalla privazione di luce, aria e vista: "Um eine für den Nachbarn unerträgliche bauliche Ausnutzung der Grudstücke zu verhindern (Entzug von Licht, Luft, Aussicht), gleichzeitig aber auch zur Wahrung öffentlicher Interessen (Feuerpolizei, Hygiene, Verkehr), haben die Kantone zum Teil detaillierte Vorschriften aufgestellt. Neben öffentlichrechtlichen Anordnungen über Höhe, Länge, Tiefe und Geschosszahl eines Gebäudes kommt dabei den meist als Doppelnormen ausgestalteten Vorschriften (…) über Grenz- und Gebäudeabstände grösste Bedeutung zu"; Meier-Hayoz, Berner Kommentar, Stämpfli & Cie AG, Bern 1975, Art. 685/686, n.86.
I cantoni hanno adottato soluzioni differenziate che considerano al meglio le particolarità locali. Le novità proposte con gli art. 679 e 679a comporterebbero di fatto la preminenza del diritto civile rispetto a quello pubblico ciò che è in netto contrasto sia con l'art. 686 CC sia con l’art. 168 LAC (Legge applicazione e complemento al CC) che stabilisce espressamente il contrario! ("Le disposizioni dei piani regolatori (…) prevalgono a qualsiasi disposizione di diritto privato").
Inoltre "Il rispetto delle distanze di diritto pubblico dev’essere fatto valere nella procedura amministrativa, ad esclusione di quella civile (Baurecht 1990, 104 no. 142)" in Adelio Scolari, Commentario art. 39 Legge Edilizia, Cadenazzo 1996, nota 1162 che approfondisce ulteriormente il tema. Parimenti: "Il legislatore non ha in particolare dichiarato sostitutive, nell’ambito dei rapporti di vicinato, le