Rapport sur les résultats

Consultation 2014/86: Collaboration en matière de cyberadministration en Suisse à partir de 2016 · 64 pages

Fedlex · Rapport sur les résultats · Page 28Fedlex · Rapport sur les résultats

Rapport d'audition concernant la cyberadministration en Suisse dès 2016

 Die strategische Rolle der Kantone als Hauptakteure und Bin-1d deglieder zu den Gemeinden soll verstärkt werden. Die kanto-

nalen Fachdirektorenkonferenzen sollten in die strategischen Entscheidungsprozesse stärker eingebunden werden.

Rolle der Kantone:

2b  Die Kantone sollen sich verpflichten, die Zusammenarbeit mit

ihren Gemeinden im Bereich E-Government zu regeln und zu strukturieren.

 Die E-Government-Verantwortlichen der Kantone sind sowohl operativ als auch strategisch nahe am Thema und fördern die Verankerung der Vereinbarung und die Umsetzung von Vor-1d haben in den Kantonen und Gemeinden. Ihre Position ist we-

sentlich stärker in den Entscheidungsprozessen von E-

Government Schweiz zu berücksichtigen.

Rolle der Bundesverwaltung:

 Die Bundesverwaltung ernennt einen E-Government-Verantwortlichen, analog den Kantonen. Dieser ist Anlaufstelle und Bezugspunkt für die Kantone.

 Die Bundesverwaltung erstellt, analog den Kantonen, auf der 4.1 Grundlage von E-Government Schweiz eine eigene E-

Government-Strategie mit Umsetzungsplan und Projektportfolio.

Projekte und Betriebsorganisation

 E-Government Schweiz führt ein Projektportfolio. Das Projektportfolio löst den „Katalog priorisierter Vorhaben“ und den Aktionsplan“ ab.

Als Basis für das Projektportfolio dient der „Katalog priorisierter Vorhaben“. Die Projekte, welche in das Projektportfolio übernommen werden, sind jedoch auf deren strategische Bedeutung und auch auf die Umsetzbarkeit und Erfolgschancen 4d

zu prüfen.

 Sämtliche Projekte fundieren auf der Grundlage der (wie oben ausgeführt) konkretisierten strategischen Stossrichtungen und weisen klar messbare Ziele und Erfolgskriterien auf. Grundlagen für den Erfolgsnachweis sind ebenfalls im Projekt formu-3d liert.

 Das Projektportfolio ist Basis für den zu erstellenden Finanzplan und stellt eine langfristige und auch nach aussen trans-1a parente Finanzierung sicher.

 Der Zugang zu Projektinformationen und –dokumentationen sowie zu Kontaktpersonen ist für Interessierte systematisch 4d sicherzustellen.

 Projekte werden nur im Portfolio aufgenommen, wenn auch deren Finanzierung und die spätere Betriebsorganisation zu Beginn des Projekts geregelt sind.

Kt. SG 6e Innert einer kurzen Zeit hat das ISB und die Geschäftsstelle einiges

erreicht. Es gilt nun, auf diesem Modell aufzubauen und punktuell Verbesserungen vorzunehmen. Die künftige Strategie muss klar durch die drei Ebenen Bund, Kanton und Gemeinden unterstützt werden.

1f Auch die Politik sowie die Wirtschaft werden künftig (noch) stärker

gefordert sein.

Gesamtheitliche, integrierte Lösungen sind sicher anstrebenswert. Der föderale Aspekt, auch mit den Möglichkeiten bez. Ressourcen (inkl. finanzieller), ist zwingend zu berücksichtigen.

5b

28/64 Audition_cyberadministration_suisse_dès_2016_rapport.docx