Rapporto sui risultati
Consultazione 2001/15: Revisione del Codice delle obbligazioni (congedo maternità pagato) · 121 pagine
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meist sehr anstrengend. Zudem sind die ersten Wochen für die Mutter-Kind-Beziehung äusserst wichtig und deshalb auch schützenswert im Sinne einer vorbeugenden Massnahme. Die Grünen sind deshalb der Überzeugung dass der Mutterschaftsurlaub unbedingt 16 Wochen dauern sollte.
Volle Lohnfortzahlung
Die Grünen sind ebenfalls überzeugt dass in dieser heiklen Anfangsphase der Mutterschaft eine Volle Lohnfortzahlung wichtig ist. Dieser Ansicht sind viele Unternehmungen und staatliche Arbeitgeber bereits seit längerer Zeit; es ist nicht einsehbar, warum diese Errungenschaft geschmälert werden sollte.
Finanzierung soll ergänzt werden
Der vorliegende Finanzierungsvorschlag ist problematisch, da er das volle finanzielle Risiko auf die Betriebe abwälzt. Gerade für junge Frauen liegt darin ein mögliches Diskriminierungsrisiko, sie könnten bei der Besetzung offener Stellen deswegen nicht berücksichtigt werden. Wir möchten deshalb anregen, dass der vorliegende Finanzierungsvorschlag mit einem weiteren Element - nämlich mit EO-Geldern - ergänzt wird. Diese mögliche Form der Mischfinanzierung haben beide Räte bereits als Motion überwiesen, es handelt sich um die Motion der SGK-NR „Mutterschutz und Mischfinanzierung". In der Sommersession dieses Jahres wurde überdies die Parlamentarische Initiative Triponez von einer Mehrheit des Nationalrates unterzeichnet, welche auch diesen Gedanken der Mischfinanzierung aufnimmt. Wir möchten deshalb die vorliegende Variante 2 unterstützen und zur Weiterentwicklung im Sinne der erwähnten parlamentarischen Vorstösse anregen. .
Aus Sicht der Grünen Partei ist es wichtig, dass der Bundesrat baldmöglichst eine für die erste Zeit der Mutterschaft angepasste und breit abgestützte Lösung verabschiedet und dem Parlament vorlegt. Wir möchten dabei unterstreichen, dass uns an einem, der körperlichen und seelischen Gesundheit von Mutter und Kind zuträglichen Modell einer Mutterschaftsversicherung sehr gelegen ist
Begrüsste Organisationen / Organisations consultées / Organizzazioni consultate
CP: Dans la mesure où la majorité des travailleuses est en quelque sorte «interdite» de travail par la loi fédérale sur le travail durant les huit semaines qui suivent l’accouchement, il nous paraît justifié de combler une lacune de la loi quant à la prise en charge du salaire pendant cette période. Aussi sommes-nous favorables à une entrée en matière sur le projet en question. Reste donc à en examiner minutieusement les modalités.
Le projet dont il est question a au moins l’avantage de ne pas créer une nouvelle assurance sociale. Certes, dans les deux variantes prévues, la prise en charge du salaire complet serait entièrement dévolue aux employeurs, mais il n’est pas inutile ici de rappeler la responsabilité de ces derniers s’ils entendent préserver la liberté et l’indépendance du monde du travail, sans s’asservir à leurs intérêts financiers immédiats. Le principe est donc juste et évite une politisation des relations de travail, tout en reconnaissant la responsabilité non seulement des employeurs, mais aussi des partenaires sociaux dans le paiement des salaires.
La durée de prise en charge prévue du salaire est en revanche trop longue et devrait être limitée aux huit semaines minimales prévues par la loi fédérale sur le travail. Cela n’empêche pas que des solutions plus généreuses soient re-