Rapporto sui risultati
Consultazione 2004/69: Assicurazione malattie: Finanziamento delle cure · 55 pagine
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Vernehmlassung Neuordnung der Pflegefinanzierung
Procédure de consultation sur le nouveau régime de financement des soins
Heim bewohnerinnen und -bewohner und damit eine mögliche Abhängigkeit
von d er Sozialhilfe zu verhindern. Aus diesen Gründen lehnt CURAV IVA das
Modell B ab.
Mod ell B ist ein gangbarer Weg. Die Unterscheidung zwischen Akut- und Interpharma Langzeitpflege ist sinnvoll, auch wenn eine strikte Grenzziehung schwierig
sein wird. Behördlich festgelegte Rahmentarife, die eine zusätzliche finanziel-
le Belastung der Krankenversicherer über den heute zu leistenden Beitrag
hinaus verhindern, werden begrüsst.
Das rein zeitliche Kriterium zur Abgrenzung von Akut- und Langzeitpflege K3 wird vielen Situationen nicht gerecht. Der vorgesehene Anteil der Kranken-
versicherer muss insbesondere für Schwerstpflegebedürftige markant ange-
hoben werden.
Die im Modell B neu eingeführten Begriffe „Akut-, Langzeit- und Überbrü- santésuisse ckungspflege“ sind ungeeignet, um KVG-pflichtige von nicht KVG-pflichtigen
Leistungen abzugrenzen.
Führt zu einer unterschiedlichen und damit wettbewerbsverzerrenden Abgel-
tung für Leistungen der Spitex und der Pflegeheime.
Modell B enthält einen Kosten treibenden Anreiz. Er besteht darin, dass
Chronischkranke mehr als nötig ins Spital eingewiesen werden könnten.
Un soin particulier doit être apporté aux définitions des soins / traitement à Cosama charge de l’assurance obligatoire des soins.
Procap lehnt das Modell B ab, da sich insbesondere im ambulanten Bereich Procap erhebliche finanzielle Lücken für die versicherten Personen ergeben.
Modell B orientiert sich an einer Unterscheidung zwischen Akut- und Lang- Pro zeitpflege, wie sie in Grundzügen auch im Vorschlag „Finanzierung der Senectute Langzeitpflege. Gemeinsame Standpunkte der Leistungserbringer“ vom April
2004 vorgelegt worden ist.
Pro Senectute unterstützt den Vorschlag der Leistungserbringer, weil dieser
die finanziellen Belastungen der Patientinnen und Patienten durch Kostenbe-
teiligungen besser mit dem bestehenden System der Sozialen Sicherheit
(beispielsweise den Ergänzungsleistungen) koordiniert.
Ce modèle ne présente aucun avantage pour les assurés, il réintroduit une AVS/AHV limite de durée pour la prise en charge des soins, alors que la suppression
de cette limite était un des arguments-clés pour faire accepter la LAMal. Ils
ne peuvent accepter ce retour en arrière.
Dieser Vorschlag weist in die richtige Richtung, indem ein klares und prakti- SSR kables Kriterium der Abgrenzung eingeführt wird. Allerdings ist die vorge-
schlagene Regelung, dass bereits nach 90 Tagen nur noch „ein Beitrag" an
die Langzeitpflege geleistet werden soll, viel zu einschränkend. Sie stellt ei-
nen eigentlichen Leistungsabbau zulasten der Versicherten dar, die bereits
heute die finanzielle Hauptlast der Pflegekosten tragen.
Dangers évidents du modèle B: Une augmentation des charges des assurés FARES en soins de longue durée. La raréfaction d’examens, de traitements et de
soins ou de réadaptation pour les personnes âgées en EMS surtout, mais
aussi à domicile. Ainsi que l’intensification de la tendance, funeste, de renvoi
hâtif de personnes âgées des soins aigus donnés en milieu hospitalier, les
condamnant souvent à devoir entrer rapidement en EMS, au lieu de pouvoir
vivre un bon retour à domicile, et sans risquer des complications qui peuvent
être en définitive coûteuses pour les assurances, en cas de réhospitalisation
surtout.
Le modèle B ne donne pas assez de précisions relatives à plusieurs points,
pourtant capitaux dans sa logique. Par exemple la durée qui serait admise en
soins aigus avant le passage en soins de longue durée serait-elle fixée ?
avec précision ? Serait-elle uniforme pour tous les cas ?
Les garanties de prise en charge par l’assureur de phases de soins aigus
survenant en cours de soins de longue durée manquent.
La hauteur et la forme de la contribution des assureurs aux frais des soins de
longue durée reste aussi un mystère très inquiétant; d’autant plus que le pro-