Rapporto sui risultati
Consultazione 2004/69: Assicurazione malattie: Finanziamento delle cure · 55 pagine
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Vernehmlassung Neuordnung der Pflegefinanzierung
Procédure de consultation sur le nouveau régime de financement des soins
In entrambi i modelli presentati si ammette un maggior carico sulle PC di TI (almeno) fr. 236 mio.
E' innegabile che tale importo sarà destinato ad aumentare negli anni futuri,
in ragione dell'accresciuto bisogno che si manifesterà in questo contesto.
Con la NPF questo maggior carico ricadrà integralmente sui Cantoni. Sarà
quindi indispensabile prevedere a livello di NPF dei meccanismi di compen-
sazione che possano neutralizzare questo maggior carico sui Cantoni.
La franchise de la fortune, c'est-à-dire la part qui n'est pas prise en considé- VD ration pour déterminer le droit aux PC ne doit pas être haussée: sinon, on
crée une inégalité de traitement envers ceux qui ont cotisé à la LPP et n'ont
pu « mettre de côté » et, surtout plus du 90% des résidents auront droit aux
PC.
La forte mise à contribution des PC induit des analyses de dossiers qui pren- VS nent beaucoup de temps et qui aboutiront parfois à un remboursement de
frais de maladie pour des montants dérisoires. En outre, l'organe PC établit
systématiquement des décisions sujettes à opposition.
Zu prüfen ist in diesem Zusammenhang die Anhebung des Vermögensfreibe- ZG trages unter gleichzeitiger Senkung des maximalen Vermögensverzehrs im
ELG.
Die Korrektur durch Ergänzungsleistungen erscheint sozialpolitisch grund- FDP sätzlich sinnvoll.
Dem ausgewiesenen Mehrbedarf von 236 Mio. Franken liegen äusserst op-
timistische Schätzungen zu Grunde. Die FDP verlangt realistische und präzi-
se Berechnungen bzgl. der Mehrkosten zu Lasten der öffentlichen Hand.
In beiden Modellen wird vorgeschlagen, dass die EL-Obergrenze aufgeho- SPS ben werden soll. Die SPS unterstützt diesen Schritt. Um jedoch zu verhin-
dern, dass luxuriöse Alterseinrichtungen von der Allgemeinheit via Steuer-
gelder finanziert werden, soll den Kantonen weiterhin die Möglichkeit zur Be-
grenzung der Höchsttaxen eingeräumt werden. Um dies sicherzustellen, soll-
te als Rahmenbedingung gesetzlich festgehalten werden, dass Ziel und
Zweck der Taxbegrenzung ist, die Finanzierung von luxuriösen Alterseinrich-
tungen zu verhindern.
Positiv ist, dass die Höhe der EL in Heimen nicht mehr beschränkt ist. Dabei EVP wird unterstellt, dass die Kantone den Höchstbetrag für die massgebenden
Taxen vorsehen. Bei Heimen mit Pflegekosten innerhalb der definierten Tax-
grenzen könnten die Pflegekosten voll übernommen und das Sozialrisiko
praktisch ausgeschlossen werden.
Es ist unklar, ob die vorgeschlagene Streichung von Art. 3a Abs. 3 ELG allein SAGV zu den ausgewiesenen Mehrleistungen der EL von 236 Mio. Fr. führt.
Les solutions proposées ne sont pas acceptables dès lors qu'elles visent à FER stabiliser les coûts des soins au prix d'une augmentation des dépenses de
l'AVS et des PC.
Cette mesure complète le dispositif des modèles A et B et parait logique. CP Die Abbaumassnahme im KVG ist zwingend zu kompensieren durch eine SSV massgebliche Verstärkung des Versicherungsprinzips im EL-System, für
Personen in Heimen und für Personen mit Betreuung und Pflege zu Hause.
Der SKB erachtet es grundsätzlich als positiv, dass die heutige oberste SBK, Grenze aufgehoben wird, doch wird diese gleich wieder eingeführt, da die SVBG Kantone nach eigenen Vorgaben Richtwerte für die Heime definieren kön-
nen. Weiter werden die viel zu tiefen Freigrenzen, insbesondere bei Wohnei-
gentum, nicht angetastet.
La possibilité d'une participation accrue des PC est à saluer. FMH Die Aufhebung der Leistungsbegrenzung bei den EL mag die zusätzlichen Spitex CH Belastungen bei wirtschaftlich schwächeren Heimbewohnerinnen und -
bewohnern abfedern. Für Pflegebedürftige, welche mit Hilfe der Spitex zu
Hause leben, bringt die Aufhebung der Leistungsbegrenzung in vielen Fällen
gar nichts. Benachteiligt bezüglich EL sind vor allem Pflegebedürftige, wel-