Rapporto sui risultati
Consultazione 2004/77: Nuova impostazione della perequazione finanziaria e dei compiti NPC · 330 pagine
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Vernehmlassung NFA 10. Soziale Sicherheit
sollen im ISEG andere Begriffe verwendet werden.
ISEG Art. 1 Abs. 2 Insieme / Schweizeri- Neu soll ein Art. 1 Abs. 2 ISEG angefügt werden: "Als Menschen mit Behinde-(neu) sche Elternvereini- rung im Sinne dieses Gesetzes gelten ebenfalls Personen, die das Rentenalter
gung für Menschen der AHV erreichen, wenn sie vor Eintritt des AHV-Alters in eine Institution einmit geistiger Behinde- getreten sind."
rung Begründung: Dass der heutige Besitzstand gemäss Art. 73 Abs. 3 IVG erhalten werden soll und kann, wie dies in den Erläuterungen des Schlussberichts ausgeführt wird, ist nicht ohne weiteres klar. Es ist zu prüfen, ob nicht eine explizite gesetzliche Grundlage geschaffen werden müsste.
ISEG Art. 1-2 Kanton Appenzell Statt sich nur auf das Angebot in stationären Einrichtungen zu konzentrieren,
Innerrhoden sollte diese Bestimmung eine allgemeinere Umschreibung in dem Sinn enthalten, dass das Gesetz bezweckt, allen invaliden Personen eine adäquate
Betreuung und soziale Eingliederung nach kantonalem Konzept zu gewährleisten.
Kanton St.Gallen Statt sich nur auf das Angebot in stationären Einrichtungen zu konzentrieren, sollte diese Bestimmung eine allgemeinere Umschreibung in dem Sinn erhalten, dass das Gesetz bezweckt, allen invaliden Personen eine adäquate
Betreuung und soziale Eingliederung nach kantonalem Konzept zu gewährleisten.
Kanton Graubünden Art. 1 und 2 ISEG sollen nicht derart eng gefasst werden, oder es sollen zumindest die Erläuterungen dazu so angepasst werden, dass eine vernünftige und zweckmässige Auslegung dieser Bestimmungen möglich wird und keine Einzellösungen angeboten und finanziert werden müssen.
Begründung: Die im Entwurf vorgesehene Regelung stellt eine erhebliche Erweiterung gegenüber der geltenden Lösung dar. So soll künftig jede Person mit einer Behinderung einen Anspruch darauf haben, dass in ihrem Gebiet ein Angebot an Institutionen zur Verfügung steht, das ihren Bedürfnissen in angemessener Weise entspricht. Dieser Anspruch hat einen erheblichen Anstieg der finanziellen Belastung der Kantone zur Folge. Insbesondere Kantone wie der Kanton Graubünden müssten dementsprechend aufgrund ihrer topographischen Gegebenheiten und der Mehrsprachigkeit eine Vielzahl kleiner und kleinster Einrichtungen schaffen und finanzieren. Dies ist weder sinnvoll noch finanziell tragbar.
ISEG Art. 1-3 Canton de Fribourg Le Rapport final sur la législation d'exécution (p. 128) indique que les cantons
sont libres d'étendre leur offre à des formes de prise en charge non citées à l'art. 3. Cette possibilité devrait être explicitement mentionnée dans la LISI,
même s'il s'agit d'une prise en charge qui n'est actuellement pas reconnue dans le cadre de l'art. 73 LAI. En effet, le plan stratégique cantonal devra nécessairement compléter et coordonner l'offre de places de homes et d'ateliers par des mesures d'accompagnement à domicile et/ou d'intégration professionnelle en milieu ouvert (avec encadrement adapté).
Chaque personne handicapée doit pouvoir bénéficier d'une offre d'intégration sociale et professionnelle adaptée à son handicap, à ses aptitudes, mais également à ses perspectives d'intégration et éventuellement de recouvrement partiel d'autonomie. Elle doit avoir un « droit d'accès » aux institutions. Le fait de lui attribuer un «droit à la place », comme le laisse envisagé l'art. 2, est par contre discutable.
Le fait que la loi ne mentionne comme institutions que les structures financées actuellement par l'art. 73 LAI donne un signal qui ne va pas dans le sens d'une intégration réelle des personnes handicapées. Il pourrait même amener certaines personnes handicapées, qui vivent aujourd'hui à domicile ou travaillent en entreprise, à s'appuyer sur la LISI et le droit de recours qu'elle offre pour qu'une place en institution leur soit systématiquement mise à disposition.
L'article 1 devrait en conséquence être complété comme suit:
Al. 1: « La présente loi a pour but d'assurer que toutes les personnes invalides aient accès à une institution destinée à leur intégration sociale (institution) ou à une forme d'hébergement et d'occupation adaptée à leur situation de handicap.»
Al. 2: « Les formes d'hébergement qui ne sont pas mentionnées à l'art. 3 sont explicitement décrites dans le plan stratégique cantonal. »
ISEG Art. 1a (neu) Association Suisse "Menschen mit Behinderung sind Personen mit einer Invalidität gemäss Artikel
des Paralisés - 8 ATSG."
Schweiz. Vereinigung Begründung: Der Begriff ist inakzeptabel und muss ersetzt werden. Dies kann der Gelähmten durch eine Legaldefinition im Gesetz selbst gemacht werden.
ISEG Art. 1a Abs. 1 IG Sozialer Finanz- Menschen mit Behinderung sind Personen mit einer Invalidität gemäss Artikel 8 (neu) ausgleich ATSG.
Begründung: der Begriff ist inakzeptabel und muss ersetzt werden. Dies kann durch eine Legaldefinition im Gesetz selbst gemacht werden.
Dachorganisationen- Siehe Stellungnahme IG Sozialer Finanzausgleich.
konferenz der priva-
ten Behindertenhilfe
ISEG Art. 1a Abs. 2 IG Sozialer Finanz- Als Menschen mit Behinderung im Sinne dieses Gesetzes gelten ebenfalls (neu) ausgleich Personen die das Rentenalter der AHV erreichen, wenn sie vor Eintritt des
AHV-Alters in eine Institution eingetreten sind.
In diesem Zusammenhang stellt sich jedoch die grundsätzliche Frage, ob überhaupt eine altersmässige Abgrenzung vorgenommen werden darf. Dies muss