Rapporto sui risultati
Consultazione 2013/106: Revisione dell'Ordinanza del DFI concernente le derrate alimentari geneticamente modificate (ODerrGM) · 187 pagine
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Organizzazione Parere
n’existe pas d’orge transgénique. C’est une situation incompréhensible pour la grande majorité des consommateurs qui ne sont pas au courant de la loi, ni des méthodes d’élevage, ni des variétés transgéniques autorisées en Suisse ou chez nos voisins.
Dans cette ordonnance il manque la notion de la durée durant laquelle les animaux seront nourris sans plantes transgéniques. Nous demandons que cela soit spécifié dans un article.
Autres oubliés de cette ordonnance : les abeilles et leurs produits. La FRC propose une solution spatiale pragmatique telle qu’elle existe en France, p. ex. « apiculture sans OGM dans un rayon de 5 km ».
La FRC soutient donc le projet soumis, mais elle demande de bien vouloir prendre en compte ses demandes d’adaptation.
Konsumentenforum 1. Allgemeine Bemerkungen
kf Das Konsumentenforum kf setzt sich für eine objektive Information der Konsumentinnen und Konsumenten ein,
diese soll es ermöglichen, bewusste Kaufentscheide zu treffen. Bezüglich der Gentechnologie ist das kf der Auffassung, dass die Landwirtschaft alle Technologien einsetzen soll, die ökologische, wirtschaftliche Vorteile bieten und im Weiteren zum Vorteil der Konsumentenschaft und des Tierwohls gereichen. Aus diesem Grund hat das kf keine Vorbehalte gegen den Einsatz von gentechnisch hergestellten Arzneimitteln und Vitaminpräparaten. Damit Konsumentinnen und Konsumenten den Überblick behalten, nimmt das kf gegenüber neuen Anpreisungen eine restriktive Haltung ein. Schon heute stellen die zahlreichen Labels und Auslobungen eine verwirrende Vielfalt dar, es fällt schwer, sich ein objektives Bild über Produkte zu machen. Die vorliegende Revision wurde von landwirtschaftlicher Seite beantragt, um eine Mehrleistung auszuloben. Es bleibt der Landwirtschaft unbenommen, auf ihre Politik hinzuweisen, dem kf erscheint es aber nicht angemessen,
dies auf den ohnehin schon reich befrachteten Lebensmitteletiketten zu machen. Der Landwirtschaft steht dagegen nichts im Weg, den Einsatz der Futtermittel analog wie bei Bioprodukten bekannt zu machen.
2. Kritische Haltung gegenüber dem Revisionsvorschlag
Das kf legt besonderen Wert auf die Einhaltung des Täuschungsartikels des Lebensmittelgesetzes. Art. 18 LMG hält unter anderem folgendes fest: “Täuschend sind namentlich Angaben und Aufmachungen, die geeignet sind,
beim Konsumenten falsche Vorstellungen über Herstellung, Zusammensetzung, Beschaffenheit, Produktionsart… zu wecken“. Der vorliegende Revisionsvorschlag ist aus Sicht des kf dazu geeignet, falsche Vorstellungen zu wecken. Das kf teilt den anlässlich der der Motion 09.3864 geäusserte Beurteilung, dass die heutige Regelung klar und vollziehbar ist, wogegen die vorgeschlagene Aufweichung den Täuschungsschutz nicht mehr im bisherigen Umfang gewährleistet. Wie das NFP59 gezeigt hat, sind mit gentechnisch veränderten Erzeugnissen keine spezifischen Risiken verbunden. Gegen den Einsatz solcher Erzeugnisse sprechen deshalb allenfalls die weltanschauliche Überzeugung, einen Eingriff in die Genetik eines Organismus abzulehnen. In Anbetracht des immer fliessenderen Überganges zwischen herkömmlichen und gentechnischen Zuchtmethoden ist dies zwar nur