Allegato al rapporto di consultazione
Consultazione 2014/12: Rapporto sull'efficacia 2012-2015 della perequazione finanziaria tra Confederazione e Cantoni · 105 pagine
Fedlex · Rapporto sui risultati · Pagina 70Fedlex · Rapporto sui risultati
Allegato al rapporto sui risultati della consultazione relativa al rapporto sull’efficacia della perequazione finanziaria tra Confederazione e Cantoni concernente il quadriennio 2012–2015
Tabella 10: Osservazioni sulla domanda 8 – Determinazione del contributo di base alla compensazione degli oneri 2016–2019
Partecipanti Osservazioni
Gruppo di Cantoni
CdC Les cantons considèrent que Ia dotation de Ia CCG ne doit pas être réduite et qu'il faut conti-
nuer de l'adapter, comme le prévoit le système actuel, en fonction de l'inflation.
En revanche, les cantons demandent que Ia dotation de Ia CCS soit augmentée. La Confédération devra financer cette augmentation en exploitant les deux sources de financement suivantes : d'une part, les montants disponibles suite à Ia réduction prévue de Ia dotation du fonds pour cas de rigueur (12 millions de francs par an, soit 5% de 240 millions de francs), d'autre part au moyen d'une hausse générale de Ia contribution fédérale (cf. chap. 1.2 de Ia prise de position).
[...] (voir remarques sur la question 9)
Conferenza dei Le montant total de la dotation peut être calculé conformément à la règle de mise à jour Cantoni donatori (adaptation en fonction du renchérissement). Le déséquilibre existant dans l'indemnisation della NPC des charges excessives effectives doit toutefois être corrigé.
Gruppo dei Can- Die bisherige Fortschreibung des Volumens nach Massgabe der Teuerung und die bisherige toni finanziaria- Dotierung der beiden Gefässe SLA und GLA sind von zentraler Bedeutung für die gesamte mente deboli NFA. Die NFA ist ein fein austariertes Gesamtsystem. Alle Bestandteile sind aufeinander ab-
gestimmt. Die gleich starke Dotierung von SLA und GLA war von Anfang an ein wichtiger Bestandteil zur beabsichtigten Verstärkung des Disparitätenabbaus zwischen den Kantonen. Mit einer allfälligen Verlagerung von GLA-Mitteln zum SLA würde der Disparitätenabbau bzw. der Finanzausgleich reduziert. Dieser Effekt ergäbe sich aufgrund des Umstandes,
dass die GLA-Mittel schwergewichtig zu den ressourcenschwachen Kantonen fliessen und die SLA-Mittel zu den ressourcenstarken. Die bisherigen Wirkungen der NFA sprechen klar gegen eine derartige Verschiebung zulasten des GLA.
Die SLA-Lasten haben sich seit der Einführung der NFA verstärkt. Dieser Befund spricht für eine Erhöhung der Mittel für die beiden SLA-Gefässe. Diese Erhöhung ist durch den Bund zu finanzieren. Ihm stehen dafür teilweise Mittel aus der sukzessiven Reduktion des Härteausgleichs ab dem Jahr 2016 zur Verfügung.
Position: Die Dotierung des GLA ist gemäss bisheriger Fortschreibung an die jeweilige Teuerung anzupassen. Das Volumen des SLA ist durch Bundesmittel substanziell zu erhöhen.
CGCA Identisch mit Stellungnahme der ressourcenschwachen Kantone
Cantoni
Nein
Begründung: Die ursprüngliche Aufteilung der Bundesmittel auf den Ressourcen- bzw. Lastenausgleich (erste NFA-Botschaft, Bericht S. 24) entsprach einem politischen Konsens, dem der Kanton Zürich zugestimmt hat, obwohl dadurch die ressourcenschwachen Kantone bereits damals begünstigt wurden. Während die Mittel für den Lastenausgleich (SLA) seit 2008 um 6,4% erhöht wurden, sind die Bundesmittel für den Ressourcenausgleich im gleichen Zeitraum jedoch um 23,4% gestiegen. Damit hat sich das in der dritten NFA Botschaft festgelegte Aufteilungsverhältnis der Bundesmittel von 72,5% (vertikaler Ressourcenausgleich) zu 27,5% (Lastenausgleich) stark zuungunsten des Lastenausgleichs entwickelt. 2014 flossen 24,6% der Bundesmittel in den Lastenausgleich und 75,4% in den Ressourcenausgleich. ZH
Die unterschiedliche Dynamik beim Wachstum der Mittel für den Ressourcen- bzw. den Lastenausgleich hat zwischenzeitlich ein Ausmass erreicht, das weit weg ist vom damals erreichten politischen Konsens und deshalb korrigiert werden muss. Der Kanton Zürich befürwortet zwar die Fortführung der geltenden Fortschreibungsregel gemäss Art. 9 Abs. 2 FiLaG, erachtet jedoch die Korrektur des bestehenden Ungleichgewichts bei der Abgeltung der tatsächlichen Sonderlasten als zwingend (vgl. Frage 9).
Die Historie zur Dotierung des GLA und SLA sollte ebenfalls ausführlich aufgearbeitet werden wie diejenige zur Mindestausstattung mit finanziellen Mitteln (Mindestziel von 85 Indexpunkten, Kapitel 5.5) und des Härteausgleichs (Kapitel 9.2).
Ja. Zudem sind frei werdende Bundesmittel aus dem Finanz- und/oder Härteausgleich für BE
eine Erhöhung der Dotation des soziodemografischen Lastenausgleichs einzusetzen.
LU Identisch mit Stellungnahme der ressourcenschwachen Kantone
Ja, wir teilen die Auffassung des Bundesrats, dass der Grundbeitrag des Lastenausgleichs 2016 bis 2020 - Aufteilung der Dotation zu gleichen Teilen - mittels einer Fortschreibung ana-UR
log dem im Finanz- und Lastenausgleichsgesetz vorgesehenen Verfahren festzulegen ist.