Rapporto sui risultati

Consultazione 2015/14: 11.418 Iv.pa. LAMal. Maggiore autonomia per il personale sanitario · 142 pagine

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Hinweise, Kritiken, Vorschläge, Anträge Verfasser Observations, critiques, suggestions, propositions Auteurs Osservazioni, critiche, suggerimenti, proposte Autori

rable.

CURAVIVA Suisse ne prend pas position sur la proposition d’amendement de l’article

40a LAMal concernant la nécessité d’un accord contractuel avec un ou plusieurs assu-

reurs. CURAVIVA Suisse s’abstient également de se prononcer sur la proposition

d’amendement de l’article 55a alinéa 1 lettres c et d et alinéas 2 et 4 LAMal concernant

l’apport de la preuve d'un besoin avant d’autoriser des infirmiers et infirmières dipl.

ES/HES à établir des factures à la charge de l’AOS. La retenue de l’association faîtière

s’explique par le fait que ces questions ne sont pas pertinentes pour les EMS.

Wir unterstützen grundsätzlich die Zielsetzung des Vorentwurfs. Kompetenzen, ärztlich FAMH delegierte Pflegeleistungen und Massnahmen der Abklärung - Pflege sind klar zu defi-

nieren. Die Zuständigkeiten müssen klar ersichtlich sein und die Abgeltungen entspre-

chend zugeordnet werden können.

Die FMH begrüsst grundsätzlich mehr Kompetenzen der Pflege. Die Parl. Initiative FMH «Gesetzliche Anerkennung der Verantwortung der Pflege» will, dass das KVG dahinge-

hend anzupassen ist, dass Pflegefachpersonen künftig «zu definierende» Pflegeleistun-

gen «in eigener Verantwortung», d.h. ohne ärztliche Anordnung und zu Lasten der obli-

gatorischen Krankenpflegeversicherung erbringen können. Nicht zuletzt diese – sinnvol-

le und wichtige – Forderung nach einer inhaltlichen Spezifizierung auf Gesetzesebene

dürfte der Initiative auch Zustimmung eingetragen haben. Denn wenn ein grosser und

wachsender Bereich der Gesundheitsversorgung vom bisherigen Standard der ärztli-

chen Behandlungsführung gelöst wird, müssen dessen Grenzen auf Gesetzesebene

klar festgelegt sein.

Die FMH fordert deshalb eine klare Definition der folgenden 2 Punkte auf Ebene des

formellen Gesetzes:

1. Definition der Leistungen, welche von Pflegefachpersonen ohne Anordnung o-

der Auftrag eines Arztes erbracht werden können.

1. Definition des Bildungsabschlusses, welche Pflegefachpersonen nachweisen

müssen, damit sie (ob selbständig oder angestellt) Leistungen ohne Anordnung

oder Auftrag eines Arztes erbringen können.

Die FSP begrüsst die Initiative und somit die vorgeschlagenen Änderungen des KVG FSP grundsätzlich. Wir sind überzeugt, dass Personen, die aufgrund einer qualitativ

hochstehenden Aus- und Weiterbildung in der Lage sind, pflegende Tätigkeiten

selbständig und eigenverantwortlich anzuwenden, diese auch dírekt mit der Kranken-

kasse abrechnen können und können müssen.

Diese konsequente Umsetzung der Eigenverantwortung entspricht einem unserer

zentralen Anliegen, nämlich dass die Leistungen der psychologischen Psychotherapeut(

inn)en künftig direkt - und nicht nur im System der Delegation, das durch die

Einführung des Psychologieberufegesetzes (PsyG) fraglos überholt ist - von der Grund-

versicherung abgegolten werden sollen.

Aus unserer Sicht muss auf Gesetzesstufe transparent definiert werden, wer welche

Leistungen erbringen darf. So müsste einerseits zwischen Grundpflege und Pflegeleis-

tungen, die eine Diagnose und einen Behandlungsplan erfordern, unterschieden wer-

den. Andererseits müssten auch die beruflichen Qualifikationen der Pflegefachpersonen

aufgeführt werden. Nur auf diese Weise können sowohl hohe Qualität und Patientensi-

cherheit gewährleistet, als auch die Attraktivität und das Ansehen des Pflegeberufes

gesteigert werden.

L’initiative qui nous intéresse précède en partie la pratique et peut être critiquée de ce MFE (Médecins fait. De plus, elle intervient avant la version finale de la LPSAN, ce qui n’est pas idéal. de famille Néanmoins, la direction qu’elle prend reste la bonne. suisse) MFE accueille positivement le projet soumis à consultation. Ce dernier permet

d’importantes avancées, en offrant une simplification pour les infirmières et infirmiers en

les inscrivants dans la liste des fournisseurs de prestations visés par l’art. 35, al. 2 de la

LAMal. Ce projet permettra à ces professionnels des soins médicaux de base de fournir

directement certaines prestations indépendamment de la prescription d’un médecin tout

en étant rémunérés dans le cadre de la LAMal. Toutefois, les soins de traitement conti-

nuent à être dispensés sous prescription ou mandat d’un médecin. Si cette délimitation

est clairement et intelligemment faite, cela est un pas important vers une meilleure ré-