Rapporto sui risultati
Consultazione 2022/2: Legge federale sull’infrastruttura di dati sulla mobilità · 284 pagine
Fedlex · Rapporto sui risultati · Pagina 156Fedlex · Rapporto sui risultati
Riferimento: BAV-011-11/15/2/1/3/1
SÌ - «È ipotizzabile anche un sistema misto invece di un finanziamento completo.»
FART: Si potrebbe pensare anche ad una fase intermedia con un sistema di contributo misto, utenti grandi imprese con pubblicità ed ente pubblico.
TI: Il principio di una partecipazione al finanziamento della MODI è condiviso mentre riteniamo problematico un suo finanziamento completo. Attualmente risulta difficile quantificare quali potrebbero essere gli emolumenti per l’utilizzo della piattaforma. Il loro ammontare dovrà tenere conto anche del mercato per l’accesso ai dati attraverso canali alternativi alla MODI, in modo che l’utilizzo della piattaforma rimanga concorrenziale.
SÌ - «Devono essere valutati i possibili effetti del cambiamento dopo dieci anni.»
FR : Si la perception d’une redevance d’utilisation peut paraitre a priori judicieuse, elle risque de rebuter certains utilisateurs (qui peuvent être aussi des fournisseurs de données). Par ailleurs, la perception d’émoluments à hauteur des coûts marginaux afin d’assurer une haute disponibilité du système en cas de dépassement d’un certain nombre de consultations durant une certaine période risque d’être difficile à mettre en œuvre. Il nous paraît également délicat de demander une redevance aux entités qui mettent à disposition leurs données (par exemple cantons, communes, entreprises de transports). Toutefois, s’il y a trop de dérogations à cette perception (art. 36 al. 4), le financement de la MODI par ces émoluments d’utilisation sera très difficile. Par ailleurs, comme l’utilisation de la NADIM sera gratuite les 10 premières années, il sera délicat de la rendre payante après ce laps de temps. La perception d’émoluments et ses conséquences doivent être analysée de façon plus approfondie.
VBZ: Die Gebührenfreiheit während 10 Jahren wird begrüsst. Die spätere Finanzierung hängt auch von der Organisationsform der MDA (siehe Antwort 15) ab und ist daher im Zusammenhang mit dem Entscheid über diese zu klären
VöV: Unklar ist ausserdem, was nach Ablauf dieser zehn Jahren geschieht bzw. welche Kosten auf die Nutzerinnen und Nutzer zukommen können. Es könnte ein indirekter Zwang zur Bezahlung der geforderten Gebühren entstehen, insbesondere dann, wenn nach langjähriger Nutzung der MODI eine Abhängigkeit in Bezug auf die Daten entstanden ist. Nutzerinnen und Nutzer könnten sich dadurch gezwungen sehen, die Gebühren zu bezahlen, obwohl sie nicht über die notwendigen finanziellen Mittel verfügen bzw. diese als zu hoch empfinden, was problematisch erscheint. Im MO-DIG wird betreffend die Gebührenerhebung ferner lediglich festgehalten, dass Gebühren zu Grenzkosten erhoben werden, um bei Überschreiten einer bestimmten Anzahl Systemanfragen innerhalb eines bestimmten Zeitraums eine hohe Verfügbarkeit des Systems gewährleisten zu können (Art. 36 Abs. 1 MODIG.
SÌ - «I costi di sviluppo e di gestione della MODI devono essere verificati e ridotti.»
AI, BVB: Die veranschlagten Kosten sind aber deutlich zu hoch und zu reduzieren, damit das Angebot auch tatsächlich genutzt wird.
BPUK/KöV, UR, LU, OW: Allfällige Gebühren müssen für die Datenlieferer- und -bezüger verträglich sein und dürfen keine neuen Zugangshürden schaffen. Die im erläuternden Bericht prognostizierten Kosten für die MODI (insbesondere die Personalkosten für die neue Bundesanstalt) sind unserer Ansicht nach sehr hoch. Es ist fraglich, ob die MODI mit derart hohen Ausgaben langfristig vollständig durch Nutzerbeiträge finanziert werden kann.
156/284 BAV-D-318B3401/238