Arbeitsunfähigkeit

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Als Thema
  1. 4C.385/199906.03.2000Änderungskündigung · Vertragsauslegung · Missbräuchliche Kündigung
  2. I 307/9902.03.2000Invalidenrente · Arbeitsunfähigkeit · Wartezeit
  3. I 414/9816.02.2000Invalidenversicherung · Revision der Invalidenrente · Einkommensvergleichsmethode
  4. K 73/9916.02.2000Krankentaggeld · Arbeitsunfähigkeit · Beweiswert ärztlicher Gutachten
  5. U 222/9916.02.2000CNA (Schweizerische Unfallversicherungsanstalt) · elektromyogramm (EMG) · HWS-Bewegungseinschränkung
  6. K 96/9910.02.2000Krankenversicherung · Taggeld · L5/S1
  7. U 362/9910.02.2000Arbeitsunfähigkeit · Einstellung von Versicherungsleistungen · Rückfall und Spätfolgen
  8. K 14/9907.02.2000Krankentaggeld · Arbeitsunfähigkeit · Berufswechsel und Schadenminderungspflicht
  9. 4P.222/199931.01.2000Willkürverbot · Rechtliches Gehör · Zweiter Schriftenwechsel
  10. K 59/9931.01.2000Arbeitsunfähigkeit · Beweiswert eines medizinischen Gutachtens · Krankenversicherung
  11. K 21/9828.01.2000Freiwillige Taggeldversicherung · Übertritt von der Kollektiv- in die Einzelversicherung · Wohnsitz
  12. U 173/9926.01.2000Arbeitsunfähigkeit · Taggeld der Unfallversicherung · posttraumatische Arthrose im Lisfranc des rechten Fusses
  13. K 91/9819.01.2000Streitgegenstand und Anfechtungsgegenstand · Krankentaggeldversicherung · Verrechnung
  14. I 291/9917.01.2000Invalidenversicherung · Invaliditätsgrad · Arbeitsunfähigkeit
  15. 5P.146/199913.01.2000Zulässigkeit des staatsrechtlichen Beschwerdeverfahrens · Rechtliches Gehör · Willkürverbot
  16. I 607/9911.01.2000Invalidität · Beweiswürdigung · Medizinisches Gutachten
  17. U 218/9803.01.2000Adäquanz des Kausalzusammenhangs · Unfallversicherungsrecht · Unfall vom 19. Juli 1994
  18. BGE 124 III 47404.11.1998Arbeitsvertrag; Kündigung zur Unzeit durch den Arbeitgeber. Eine Arbeitsunfähigkeit, die während der Zusatzfrist gemäss Art. 336c Abs. 3 OR eintritt, löst keine neue Sperrfrist aus (Bestätigung der Rechtsprechung).
  19. BGE 123 V 26205.12.1997Art. 23 BVG : Versicherungsprinzip. - Beitritt eines Arbeitnehmers zu einer Vorsorgeeinrichtung, während er Bezüger einer halben Rente der Invalidenversicherung war. Verschlechterung des vorbestandenen Gesundheitszustandes, welche zur Begründung einer ganzen Rente der Invalidenve
  20. BGE 124 II 805.11.1997Art. 12 Abs. 2 OHG ; Berücksichtigung des Selbstverschuldens bei der Ausrichtung und Bemessung einer Genugtuung nach OHG. Grundsätzlich keine Bindung der Opferhilfebehörde an eine Vereinbarung zwischen dem Täter und dem Opfer über eine Genugtuungsleistung (E. 2b). Bei der vorlieg
  21. BGE 121 V 26418.12.1995Art. 28 Abs. 1, 28 Abs. 1ter, 29 Abs. 1 lit. b IVG, Art. 88a Abs. 2 IVV . - Art. 28 Abs. 1ter IVG beinhaltet nicht eine blosse Auszahlungsvorschrift, sondern eine Anspruchsvoraussetzung, weshalb die Annahme eines fiktiven Anspruchs auf die Viertelsrente (bei einer Invalidität von
  22. BGE 121 III 10705.01.1995Arbeitsvertrag; Arbeitsunfähigkeit nach der Kündigung. Verlängerung der Kündigungsfrist im Falle der Arbeitsunfähigkeit ( Art. 336c Abs. 3 OR ); Berechnung der Frist.
  23. BGE 120 V 11231.05.1994Art. 23 und 24 BVG , Art. 29ter und 88a Abs. 1 IVV : Nach dem Wechsel der Vorsorgeeinrichtung eingetretene Invalidität. Die alte Vorsorgeeinrichtung bleibt zur Ausrichtung von Leistungen verpflichtet, wenn die Arbeitsunfähigkeit zu einem Zeitpunkt begonnen hat, als der Versichert
  24. BGE 119 V 30222.06.1993Art. 8 Abs. 4 KUVG und Art. 12 Abs. 2 VO III, Art. 4 Abs. 1 BV : Recht, bei der Betriebs- oder Berufskrankenkasse versichert zu bleiben; Auskunftspflicht. Die Betriebs- oder Berufskrankenkassen sind verpflichtet, diejenigen Versicherten, die kein Zügerrecht haben, darüber aufzu
  25. BGE 118 V 9530.03.1992Art. 23 BVG . - Der Anspruch auf Invalidenleistungen gemäss dieser Bestimmung setzt voraus, dass der Leistungsansprecher bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, nach BVG versichert war (Erw. 2b). - Die Voraussetzung der Versicherteneigensch
  26. BGE 118 V 3516.03.1992Art. 10 Abs. 3 BVG . Tragweite der Nachdeckung: Wird innerhalb der 30tägigen Nachdeckungsfrist ein neues Arbeitsverhältnis begründet, so ist der Arbeitnehmer ab diesem Zeitpunkt bei der Vorsorgeeinrichtung des neuen Arbeitgebers versichert (Erw. 2a). Art. 26 BVG . Eine reglementa
  27. BGE 117 V 36919.12.1991Art. 6, 16 und 18 UVG , Art. 11 UVV : Schädel-Hirntrauma. Nachweis des natürlichen und Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhanges.
  28. BGE 117 V 27528.08.1991Art. 22, 23 und 24 IVG , Art. 18 und 21 IVV : Eingliederungstaggeld, Betriebszulage. - Auch im Rahmen von Art. 18 Abs. 1 IVV bezieht sich das Erfordernis der Arbeitsunfähigkeit von mindestens 50 Prozent auf die vom Versicherten bis zum Eintritt des Gesundheitsschadens ausgeübte
  29. BGE 117 V 35904.02.1991Art. 6 und 18 UVG : Unfall mit Schleudertrauma der Halswirbelsäule ohne organisch nachweisbare Funktionsausfälle. - Bei einem typischen Beschwerdebild mit einer Häufung von Beschwerden ist der natürliche Kausalzusammenhang zwischen Unfall und Arbeits- bzw. Erwerbsunfähigkeit in d
  30. BGE 116 V 2801.03.1990Art. 4 BV , Art. 86 Abs. 2 IVG , Art. 73bis IVV , Art. 4, 29, 30, 54 und 58 VwVG: Anhörung des Versicherten durch die Invalidenversicherungs-Kommission vor Verfügungserlass. Art. 73bis Abs. 3 lit. b IVV , wonach beim Versicherten, der im Ausland ausserhalb des Grenzbereichs wohn
  31. BGE 115 V 38817.10.1989Art. 5 Abs. 3, Art. 12bis Abs. 1 und 3, Art. 13 Abs. 2 KUVG . Wird der Versicherte infolge eines unter einen Vorbehalt fallenden Leidens arbeitsunfähig, beginnt die Bezugsdauer des versicherten Krankengeldanspruches erst nach Wegfall des Vorbehalts.
  32. BGE 115 V 40331.08.1989Art. 6 und 16 Abs. 1 UVG : Adäquater Kausalzusammenhang gemäss Rechtsprechung BGE 115 V 133 . - Schlag zufolge plötzlicher Bewegung der Spitze eines gefällten Baumes, welche sich verkeilt hatte; als Folge des Schlages vorübergehende Rückenverletzungen sowie psychische Fehlreaktio
  33. BGE 115 V 43717.08.1989Art. 336c Abs. 2 OR , Art. 11 Abs. 3 AVIG . - Verlängerung des Arbeitsverhältnisses bei Erkrankung nach Kündigung des Arbeitsvertrages. Berechnung der Kündigungsfrist gemäss Art. 336c Abs. 2 OR (Erw. 2c und 3). - Der Arbeitnehmer hat dem Arbeitgeber für die Dauer der Verlängerung
  34. BGE 115 V 13316.06.1989Art. 67 und 76 KUVG , Art. 6 und 18 UVG . Präzisierung der in BGE 113 V 307 veröffentlichten Rechtsprechung zum adäquaten Kausalzusammenhang.
  35. BGE 115 V 2716.02.1989Art. 28 BVG , Art. 331a und 331b OR : Freizügigkeit. Berechnung der Freizügigkeitsleistung, wenn der Anschluss an die zahlungspflichtige Vorsorgeeinrichtung vor dem 1. Januar 1985 erfolgt war (Erw. 4c). Art. 10 Abs. 2 BVG , Art. 331a und 331b OR : Ende des Vorsorgeverhältnisses.
  36. BGE 114 V 28129.11.1988Art. 12bis Abs. 1 KUVG . Bestand und Höhe des Krankengeldanspruchs im Rahmen der Schadenminderungspflicht.
  37. BGE 112 V 1605.02.1986Art. 22 Abs. 1 IVG , Art. 17bis IVV . Voraussetzungen für den Anspruch auf Taggeld.
  38. BGE 111 V 23518.10.1985Art. 12bis KUVG : Krankengeld während Umschulung durch die Invalidenversicherung. - Begriff der Arbeitsunfähigkeit in der sozialen Krankenversicherung (Erw. 1). Der Grad der Arbeitsunfähigkeit ist für die ganze Dauer der beruflichen Umschulung durch die Invalidenversicherung nac
  39. BGE 111 V 32916.09.1985Rückforderung von Krankenkassenleistungen. Rechtskräftig verfügte Geldleistungen können auch auf dem Gebiet der sozialen Krankenversicherung nur unter den Voraussetzungen zurückgefordert werden, wie sie für die Wiedererwägung formell rechtskräftiger Verfügungen gelten. Das gilt a
  40. BGE 111 II 29526.06.1985Haftung des Motorfahrzeughalters für den Verdienstausfall einer Dirne. 1. Art. 46 Abs. 1 OR . Eine Dirne, die durch einen Verkehrsunfall in ihrer Erwerbstätigkeit beeinträchtigt wird, hat unbekümmert um die Sittenwidrigkeit ihrer Tätigkeit Anspruch darauf, dass ihr der Verdiensta
  41. BGE 109 II 33027.09.1983Arbeitsvertrag; Kündigung zur Unzeit durch den Arbeitgeber. Verlängerung der Kündigungsfrist wegen unverschuldeter Krankheit ( Art. 336e Abs. 2 und 3 OR ). Erkrankt der Arbeitnehmer während der gemäss Art. 336e Abs. 2 OR verlängerten Kündigungsfrist erneut, so wird diese wiederum
  42. BGE 105 V 15616.08.1979Art. 29 Abs. 1 IVG . - Die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente nach Variante II setzt nebst Erwerbsunfähigkeit von mindestens zwei Dritteln auch eine mindestens zwei Drittel betragende durchschnittliche Arbeitsunfähigkeit während 360 Tagen voraus. - Zeitlich massgebender Sach
  43. BGE 104 V 19128.12.1978Beginn des Rentenanspruchs ( Art. 29 Abs. 1 IVG ). Die Wartezeit nach Variante II kann schon zu laufen beginnen, während der Versicherte noch Taggelder der Arbeitslosenversicherung bezieht.
  44. BGE 104 V 13514.09.1978Art. 28 Abs. 2 IVG . Zur Bemessung der Invalidität erwerbstätiger Versicherter.
  45. BGE 104 V 14104.08.1978Beginn des Rentenanspruchs ( Art. 29 Abs. 1 IVG ). Bestimmung der Wartezeit eines Versicherten, der seinen frühern Beruf nicht mehr ausüben kann, im neuen Beruf weniger verdient und später in diesem Beruf eine zusätzliche gesundheitlich bedingte Lohneinbusse erleidet.
  46. BGE 102 II 3310.02.1976Motorfahrzeughaftpflicht. Art. 60 Abs. 1 und 61 Abs. 1 SVG (Fassung vor dem 1.8.1975). Zwei Motorfahrzeughalter haften solidarisch für den Körper- und Sachschaden eines dritten Halters, wenn dieser beweist, dass der Unfall durch grobes Verschulden eines der beiden Halter verursac
  47. BGE 101 IV 38102.10.1975Art. 270 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 3 BStP . Der Geschädigte, der eine schwere Körperverletzung erlitten hat, ist weder als Antragsteller noch als Privatstrafkläger befugt, gegen einen Einstellungsbeschluss der Zürcher Strafbehörden Nichtigkeitsbeschwerde zu führen.
  48. BGE 100 V 12902.12.1974Art. 5bis KUVG . - Versicherteneigenschaft von Akkordanten bei Kollektivversicherungsverträgen (Erw. 1, 2). - Übertritt in die Einzelversicherung; Aufklärungspflicht der Kassen (Erw. 3).
  49. BGE 99 II 21410.07.1973Art. 46 Abs. 1 OR . Arbeitsunfähigkeit. Konkrete Berechnung des Schadens auf den Urteilstag des kantonalen Gerichtes, das noch auf neue Tatsachenabstellen darf (Erw. 3a-b). Berücksichtigung des Einkommens aus neuer Tätigkeit infolge beruflicher Wiedereingliederung (Erw. 3d). Beei
  50. BGE 99 V 9528.05.1973Um einen Taggeldanspruch während der Eingliederung zu begründen, muss die Arbeitsunfähigkeit von mindestens 50% ( Art. 22 Abs. 1 IVG ) zwar nicht eine Folge der Eingliederung sein, wohl aber vom Gesundheitsschaden herrühren. Voraussetzungen des Taggeldanspruchs während der Eingli