Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2001/2: Bundesgesetz über den elektronischen Geschäftsverkehr · 255 Seiten

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dans la mÈmoire de l'ordinateur de celui qui les consulte. DËs lors, une clarification semblait souhaitable.

Cependant, le texte modifiÈ de l'avant-projet se contente de mentionner explicitement la "voie Èlectronique" (alors que son application sur Internet ne faisait aucun doute) et de remplacer la notion "d'exposition" par celle de "proposition", sans apporter de prÈcision quant au critËre de distinction qui devrait Ítre retenu. Selon le rapport explicatif toutefois (chiffre 210.03), "un produit est considÈrÈ comme proposÈ par voie Èlectronique si sa prÈsentation reflËte son existence rÈelle en stock. Ce sera par exemple le cas si la quantitÈ disponible est indiquÈe et diminue ‡ chaque commande effectuÈe". Ce critËre paraÓt trop strict. Il peut en effet trËs bien arriver que le vendeur, spÈcialement dans une Èconomie de "flux tendus" et de "zÈro-stock", ne dispose pas (encore) de la marchandise au moment o˘ il s'engage ‡ la vendre (et rien, dans le droit privÈ suisse, ne l'obligerait d'ailleurs ‡ en Ítre propriÈtaire au moment de l'acte gÈnÈ- rateur d'obligation). Ainsi, on peut penser qu'une des consÈquences de cette modification sera de gÈnÈraliser l'article 7 alinÈa 2 CO.

De plus, la formulation modifiÈe a pour consÈquence d'obscurcir la distinction en dehors du rÈseau.

Sager Diese Regelung ist ebenfalls zu begr¸ssen. Allerdings kˆnnte die Pr‰zisierung im Abs. 2 "namentlich auf elektronischem Weg" zu Missverst‰ndnissen f¸hren, da wohl jegliche Versendung oder Verˆffentlichung gemeint ist. Aus diesem Grund sollte diese Pr‰zisierung gestrichen werden.

SBV Der Unterschied zwischen Abs. 2 und 3 lag und liegt darin, dass Abs. 2 nicht nur von "Versendung" sondern auch von "Verˆffentlichung" handelt, w‰hrend Abs. 3 von "Pr‰sentation" spricht. Die Abgrenzung von "Verˆffentlichung" (neu eingef¸gt in Abs. 2) und "Pr‰sentation" (neu anstelle von ÑAuslageì eingef¸gt in Abs. 3) ist jedoch in der neuen Technologie nicht klar (vgl. auch die nachfolgenden Bemerkungen "zu Abs. 3").

zu Abs. 2: Die ƒnderung ist zu ausschliesslich auf den elektronischen Versand fokussiert, wird doch von "namentlich" gesprochen. Tats‰chlich m¸sste die bestehende Bestimmung aber hˆchstens, hinsichtlich elektronisch versandte Tarife bzw. Preislisten und einer "Verˆffentlichung" derselben erg‰nzt werden, anerkennt doch die herrschende Lehre schon heute, dass das Aufschalten - bzw. Pr‰sentation, Verˆffentlichung - auf dem Internet dem Versand von Tarifen und Preislisten gleichzusetzen ist.

zu Abs. 3:Vorweg: Auch hier sind wir der Meinung, dass der Fokus zu ausschliesslich auf dem Elektronischen liegt.

Ausserdem: Der bisher f¸r sich selbstredende Begriff der "Auslage" ist vollst‰ndig weggefallen bzw. durch Pr‰sentation ersetzt worden. Soll mit "Pr‰sentation" vom Sinngehalt her dieselbe Aussage wie mit "Auslage" gemacht werden, so stellt sich die Frage, was die Anforderungen an eine Pr‰sentation sind, damit man von einer Pr‰sentation sprechen kann und, worin denn der Unterschied zwischen "Verˆffentlichung" und "Pr‰sentation" liegt (bei der neuen Technologie). Eben diese Schwierigkeit will das BGEG durch die Einf¸gung von "individualisieren" (der Ware bzw. Dienstleistung) lˆsen, was nicht als tauglich erscheint.

Entscheidend daf¸r, dass es sich nach dem geltenden Recht um eine ÑAuslageì handeln konnte, war, dass die Sache vom potentiellen K‰ufer unmittelbar