Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2004/77: Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung (NFA) · 330 Seiten

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Vernehmlassung NFA 11. Landwirtschaft

Kanton St.Gallen Stimmt der Neuregelung zu.

Kanton Graubünden Stimmt der Neuregelung zu.

Kanton Aargau Stimmt der Neuregelung zu.

Kanton Thurgau Stimmt der Neuregelung zu.

Kanton Tessin Stimmt der Neuregelung zu.

Canton de Vaud Le Canton de Vaud constate que, prise pour elle-même, la modification proposée en

matière d'élevage constitue un allégement financier pour le canton. Toutefois, cette mesure est compensée par le fait que la vulgarisation agricole passe entièrement à la charge du canton. Compte tenu de l'évolution des effectifs de bétail et des structures d'élevage, le règlement cantonal sur l'élevage devra être adapté. La loi cantonale sur la formation professionnelle agricole de 1987 devra également être revue entièrement.

Canton de Neuchâtel II paraisse important que dans le cadre de la RPT, l'organisation des expertises du

menu bétail, des chevaux et en partie des bovins soit redéfinie. Actuellement, les cantons y sont encore impliqués. A l'avenir, il serait souhaitable que les fédérations nationales s'en chargent.

La question est posée si la Confédération prend également en charge une partie des prestations cantonales volontaires (mesures non obligatoires selon l'ordonnance sur l'élevage).

Canton de Genève Le nouveau règlement est approuvé.

Canton du Jura La solution présentée est pertinente. L'évaluation financière pour le Jura semble par

contre poser problème (le montant retenu couvre le soutien à la production animale, domaine plus large que les seules dépenses engagées pour l'élevage).

Freisinnige Demo- Stimmt der Neuregelung zu.

kratische Partei der

Schweiz

Christlichdemokrati- Stimmt der Neuregelung zu.

sche Volkspartei

Evangelische Volks- Stimmt der Neuregelung zu.

partei der Schweiz

economiesuisse Le nouveau règlement est approuvé.

Schweizerischer Gleiche Haltung wie economiesuisse.

Arbeitgeberverband -

Union patronale

suisse

LwG / Verordnung Schweizerischer Die vorgeschlagenen Modifikationen werden begrüsst. Es wird aber gefordert, dass über die Tierzucht Bauernverband die Formulierungen auf Verordnungsstufe sorgfältig durchgeführt werden.

Folgende Formulierung müssten geändert werden:

"Verdoppelung der Bundesbeiträge gemäss alter Gesetzgebung" statt "Erhöhung der Bundesbeiträge im Umfang der bisherigen Kantonsbeteiligung". Ansonsten könnte es zu Kürzungen kommen.

Die Ansätze pro Herdebuchtier müssen angehoben werden, da

- die Fixkosten bei abnehmender Tierzahl gleich bleiben

- die Arbeiten und Kosten der Herdebuchführung der gesamten Tierhaltung zugute kommen

- die Erfolge der Tierzuchtförderung verbessert werden; nicht nur Leistung sondern auch Gesundheit

- Tierzuchtförderung die Basis für eine langfristige wirtschaftliche Produktion ist

- die Teuerung bei den Beiträgen seit 1993 nicht mehr ausgeglichen worden ist

11.4. Landwirtschaftliche Beratung

Die Kantone, die Parteien und die Verbände stimmen der Neuregelung mehrheitlich zu. Bemerkungen und Änderungsvorschläge werden in erster Linie vom SVBL vorgebracht, denen sich einige Kantone anschliessen. Artikel 136 LwG soll in Bezug auf Personen, Leistungen und Anforderungen ausgedehnt werden. Ferner sollen die Kantone die landwirtschaftliche Beratung sicherstellen (Mittelzusammenlegung zwischen Kantonen, gemeinsamer Unterhalt nationaler Einrichtungen in Spezialbereichen). Zudem werden Präzisierungen bezüglich der Finanzzuständigkeit Bund-Kantone gefordert.

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