Entwurf
Vernehmlassung 2004/86: Volkszählung 2010 · 41 Seiten
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INHALTSVERZEICHNIS
1. ZUSAMMENFASSUNG ...............................................................................................2
2. HINTERGRUND ...........................................................................................................4
3. STELLUNGNAHMEN DER BEFRAGTEN ...................................................................6
3.1. Frage 1: „Allgemeine Beurteilung der Ziele des Gesetzesentwurfs zur
Registerharmonisierung“ ..............................................................................................6
3.2. Frage 2: „Wie beurteilen Sie die beabsichtigten Vereinfachungen für künftige Erhebungen und die angestrebte Schliessung der Lücken im Bereich der
Bevölkerungsstatistiken?“.............................................................................................9
3.3. Beurteilung der Bestimmungen zu den Einwohnerkontrollen .........................11
Frage 3: „Wie beurteilen Sie die Idee zur Vorgabe von Normen und Standards in einem so genannten „amtlichen Katalog der Registermerkmale?“ .............11
Frage 4: „Sollen die Merkmale, die in den Einwohnerregistern zu führen sind, im Gesetz explizit und abschliessend aufgeführt werden oder sollen diese auf Verordnungsstufe geregelt werden? Wie beurteilen Sie die Auswahl der Merkmale?“.....................................................................................................13
Frage 5: „Wie beurteilen Sie den Vorschlag für ein elektronisches Melde- und Mutationswesen zwischen den Einwohnerregistern bei Weg- und Zuzügen von Personen und Haushalten im Sinne der Aktualität und Qualität der
Registerdaten?“ ..............................................................................................16
3.4. Frage 7: „Wie beurteilen Sie die Führung einer Haushalts- und
Wohnungsidentifikation in den Einwohnerregistern mit den Zielen der Vereinfachung von statistischen Erhebungen, der häufigeren Auswertungen von Grunddaten über Familien und Haushalte sowie aus Sicht des Nutzens für die Verwaltung?“..............21
3.5. Frage 8: „Welche Art eines Personenidentifikators würden Sie grundsätzlich bevorzugen: einen für administrative Zwecke verwendbaren Identifikator im
Einwohnerbereich aus den E-Government Projekten des Bundes, den die Statistik mitbenutzen könnte, oder einen separaten Identifikator der Statistik, der
ausschliesslich für statistische Zwecke verwendet werden dürfte?“ ..........................23
4. KOSTEN UND VERTEILSCHLÜSSEL.......................................................................26
5. BEZIEHUNGEN ZWISCHEN INFOSTAR UND REGISTERN DER
EINWOHNERKONTROLLE.......................................................................................28
6. PRÄSENTATION DER ERGEBNISSE IN FORM VON TABELLEN ..........................30
7. ANHANG: LISTE DER VERNEHMLASSUNGSADRESSATEN, DIE STELLUNG
GENOMMEN HABEN................................................................................................38