Bericht (d, f, i)

Vernehmlassung 2007/10: NFA-Ausführungsverordnungen · 144 Seiten

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dem Bundesamt zusammen. Die Kosten gehen zu Lasten des Bundes".

Art. 19 Cette disposition est muette sur la question de savoir qui procède à l'achat VD

de terrain : est-ce l'OFROU ou le canton ? Il serait important de le préciser. En effet, s'il s'agit de l'OFROU, il y aurait lieu de prévoir qu'un représentant du canton soit impliqué dans

l'estimation des terrains, afin d'obtenir une adéquation dans les politiques d'acquisition de terrains par les institutions publiques de niveaux fédéral et cantonal, ceci sur un territoire donné.

Art. 23 On évoque une dérogation à l'interdiction de modifier l'affectation des im- GE

meubles agricoles issus de remaniements parcellaires. Le Canton de Genève souhaite voir ajouter une remarque identique pour la législation sur le droit foncier rural LDFR. Cela permettra d'éviter d'avoir à requérir l'approbation de la CFA pour les parcelles agricoles prises dans la construction des RN qui est de toute façon acquise.

Art. 26 Es sei nicht nachvollziehbar, weshalb Bundesbeiträge an Verkehrsinfrastruk- AI Abs. 3 turen in Städten und Agglomerationsprogrammen bei der Berechnung der litera c Strassenlasten nicht von den Ausgaben der Kantone abgezogen werden.

Art. 27 Im Sinne einer weiteren Übergangsregelung soll bis zur Realisierung der AI

Nationalstrasse Kantonsgrenze AR-Appenzell mit einem wesentlichen Ausbau der Strecke A1-Herisau-Appenzell auch das bisherige Hauptstrassennetz (vgl. Anhang 2 der MinVV) in den Kantonen Appenzell A.Rh. Und Appenzell I.Rh. beibehalten werden. Der Status Quo ist solange gerechtfertigt bis der wirtschaftliche Nachteil, der den Kantonen Appenzell A.Rh. und Appenzell I.Rh. Durch den ungenügenden Anschluss der Kantonshauptorte Herisau und Appenzell an das Nationalstrassennetz zukommt, durch den Bau einer verkehrstechnisch leistungsfähigeren Strassenverbindung beseitigt ist. Die Kantone Appenzell A.Rh. und Appenzell I.Rh. erhalten entsprechend vom Bund bis zu diesem Zeitpunkt Global- und Pauschalbeiträge nach Art. 12 und Art. 14 MinVV, tragen andererseits die Kosten für Bau, Unterhalt und Betrieb dieser Strecken gemäss der heutigen Regelung. Die Standeskommission schlägt folgende Änderung von Art. 27 vor:

1 Kantone ohne Nationalstrassen sind Appenzell A.Rh., bis zur Inbetriebnahme der Umfahrung Herisau als erstes Teilstück des Zubringers Appenzellerland als Nationalstrasse 2. Klasse (Teilstück Anschluss A1-Herisau-Waldstatt), sowie Appenzell I.Rh. Bis zu einer massgeblichen Verbesserung des Zubringers Appenzellerland (Teilstück Waldstatt-Hundwil-Ktsgr. AR/AI-Appenzell).

2 Bis zu diesem Zeitpunkt verbleiben die folgenden Strecken im schweizerischen Hauptstrassennetz:

- Ktsgr. SG (Gossau) - Anschluss H 8 Herisau

- Ktsgr. SG (Winkeln) - Herisau - Waldstatt - Ktsgr. SG

- Ktsgr. SG - Teufen - Anschluss H 448 (Gais)

- Ktsgr. SG - Schwägalp - Anschluss H 462 Urnäsch - Ktsgr. AI

- Ktsgr. AI - Anschluss H 447 (Gais)

- Anschluss H 448 Urnäsch - Anschluss H 8 Waldstatt

- Ktsgr. AR - Gonten - Appenzell - Ktsgr. AR

3 Der Anteil für Beiträge an Kantone ohne Nationalstrassen wird wie folgt verteilt:

a. 60 Prozent nach den Strassenlängen der Kantone;

b. 40 Prozent nach den Strassenlasten der Kantone.

4 Für die Festlegung der Strassenlängen und der Strassenlasten gelten die Art. 25 und 26.

Der Verweis betreffend Änderung bisherigen Rechts in Art. 40 Abs. 3 der Verordnung vom 6. März 2000 über eine leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe ist falsch: Anstelle eines Verweises auf Art. 30 MinVV muss ein Verweis auf Art. 26 MinVV aufgenommen werden.

Antrag:

Die Art. 22, 26 Abs. 3 lit. C, 27 und 31 MinVV seien im Sinne der Erwägungen anzupassen.

Art. 28 Art. 29 der bisherigen NSV wird weitgehend übernommen. Damit bleiben BE

aber die Fälle, die bis anhin schon Abgrenzungsprobleme bereiteten (Art. 24 und 44 NSG) weiterhin unklar. In Art. 28 NSV ist demzufolge auch der Begriff «im Bereich von Nationalstrassen» aus Art. 44 NSG zu präzisieren.

Art. 28 Nach der bis Ende 2007 geltenden Ordnung haben die Kantone die Zustän- LU

digkeiten und das Verfahren zur Bewilligung von baulichen Massnahmen innerhalb der Projektierungszonen (vgl. Art. 16 des Bundesgesetzes über die Nationalstrasse [NSG]), zur Bewilligung von baulichen Massnahmen innerhalb der Nationalstrassenbaulinien (Art. 24 NSG) und zur Bewilligung von