Bericht (d, f, i)

Vernehmlassung 2007/10: NFA-Ausführungsverordnungen · 144 Seiten

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zur verfassungsmässigen Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen.

Die amtliche Vermessung ist eine Verbundaufgabe zwischen Bund und Kantonen. In der Botschaft zur Verfassungsänderung (Botschaft zur NFA vom 14. November 2001, BBl 2002 2421) ist festgehalten, dass die Kantone die vollständige Verantwortung im operativen Bereich tragen. Auch die Anpassung der Bundesgesetze und der Entwurf des neuen Bundesgesetzes über Geoinformation (GeoIG) folgen dieser Konzeption. Das GeoIG, und damit Art. 34 Abs. 2 über die Zuständigkeit der Kantone, wurde im März 2007 vom Nationalrat als Erstrat gutgeheissen.

Die Ausnahmebestimmung im Bahnbereich (Art. 46 VAV) ist historisch und infolge der besonderen Sicherheitsvorschriften bei Arbeiten auf dem Bahngeleise bedingt. Im Bereich des Strassenverkehrs gelten die Regeln der Strassenverkehrsgesetzgebung, welche auch die Sicherheitsvorschriften auf anderen Strassentypen, nicht nur der Nationalstrassen, darlegen. Im Weiteren sind auch bei militärischen Bauten und Anlagen keine Abweichungen von der Zuständigkeitsordnung vorgesehen. Der Bund ist künftig Eigentümer der Nationalstrasse. Führt er gleichzeitig Arbeiten der amtlichen Vermessung aus (z.B. Mutationen), wird er in eigener Sache tätig.

Im Weiteren sei es auch fraglich, ob die auf dem Nationalstrassengebiet des ASTRA erhobenen Daten qualitativ einwandfrei in die umgebenden Daten der amtlichen Vermessung hineinpassen. Flächendeckende konzeptionelle Arbeiten in der amtlichen Vermessung würden mit dem neuen Art. 46a VAV sehr erschwert.

Kapitel 5 Section 1: VS

- La seule mention y figurant est celle de la suppression de la Section 1.

- Quel était le contenu de cette section ?

- Par ailleurs, la numérotation des articles ne comporte plus d’article 47. En conséquence, la correction doit être apportée sur la numérotation les articles suivants.

Schluss- Bemerkung des Vernehmlassers zu Art. 99 Abs. 3 der Signalisationsverord- GL bestim- nung:

mungen Reklamen können das Landschafts- und Ortsbild unter Umständen negativ

beeinflussen. Daher sollten die Kantone ein minimales Mitspracherecht bei der Bewilligung von Reklamen an Nationalstrassen besitzen. Der Vernehmlasser schlägt vor, Artikel 99 wie folgt zu ergänzen:

3 Das Anbringen und Ändern von Strassenreklamen im Bereich der Nationalstrassen 1. und 2. Klasse bedarf der Bewilligung des Bundesamtes. Die Kantone sind vor Erteilung oder Erneuerung von Bewilligungen anzuhören. Das Bundesamt übermittelt Gesuche dem Kanton zur Stellungnahme.

7.2 Verordnung über die Gebühren des Bundesamtes für Strassen (Gebührenverordnung ASTRA, GebV-ASTRA)

Vier Vernehmlasser erachten die Erhöhung der Gebühr für Halterermittlungen im Ordnungsbussenverfahren von CHF 0.50 auf CHF 2.00 als unverhältnismässig. Es wird beantragt, die Erhöhung zu streichen oder den Betrag in kleinerem Umfang zu erhöhen.

Artikel Anträge Vernehmlasser

Allg. Dans sa réponse à la consultation concernant la dotation des ins- NE

truments de la péréquation financière, du 6 octobre 2006, le

Conseil d'Etat avait exprimé le souhait que le principe d'échéance soit appliqué globalement et non seulement aux dépenses de l'AI. Il voulait avoir l'assurance que ce principe serait également appliqué pour les parts cantonales aux recettes fédérales (IFD, impôt anticipé, droits sur les carburants, bénéfice de la BNS).

Le Conseil fédéral a tenu compte de cette requête puisque, dans son 3e message RPT, du 8 décembre 2006, il a consacré un chapitre au règlement de ces questions. Contrairement à ce qui a été décidé pour les décomptes 2007 établis pour les parts aux autres recettes de la Confédération (IFD, impôt anticipé, droits sur les carburants), le Conseil fédéral s'en tient toutefois, pour la réparti-