Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2009/21: Zweitwohnungen, Planungshilfe für die kantonale Richtplanung · 7 Seiten

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Eidgenössisches Departement für

Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK

Bundesamt für Raumentwicklung ARE

Sektion Ländliche Räume und Landschaft

Anhörung - «Zweitwohnungen, Planungshilfe für die kantonale Richtplanung»

Ergebnisbericht

11. Dezember 2009

Inhalt

1 Einleitung ...................................................................................................................................... 1 1.1 Ausgangslage ............................................................................................................................... 1 1.2 Vernehmlasser .............................................................................................................................. 2 2 Allgemeine Bemerkungen zur Planungshilfe ................................................................................ 2 3 Bemerkungen zu einzelnen Aspekten der Planungshilfe ............................................................. 3 3.1 Mindestanforderungen an die kantonalen Richtpläne .................................................................. 3 3.2 Gegenstand der Planungshilfe...................................................................................................... 3 3.3 Handlungsbedarf / Schwellenwerte .............................................................................................. 4 3.4 Werkzeugkasten ........................................................................................................................... 5 4 Generelle Anregungen und Verbesserungsvorschläge ................................................................ 6 5 Schlussbemerkungen und weiteres Vorgehen ............................................................................. 6

1 Einleitung

1.1 Ausgangslage

Als flankierende Massnahme zur Aufhebung der Bundesgesetzes vom 16. Dezember 1983 über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG, auch Lex Koller genannt) wird eine Änderung des Bundesgesetzes vom 22. Juni 1979 über die Raumplanung (RPG) vorgeschlagen. Diese Änderung soll die Kantone dazu verpflichten, in den kantonalen Richtplänen Gebiete zu bezeichnen, in denen besondere Massnahmen ergriffen werden müssen, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Erst – und Zweitwohnungen sicherzustellen. In der betreffenden Botschaft1 vom 4. Juli 2007 wird auch die Erarbeitung einer Planungshilfe festgehalten zur Unterstützung der Kantone und Gemeinden im Vollzug.

Am 18. Dezember 2007 wurde die Volksinitiative «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen» eingereicht. Der Bundesrat lehnt die Initiative in seiner Botschaft2 vom 29. Oktober 2008 ab. Die Fragen, die sich im Zusammenhang mit dem Zweitwohnungsbau stellen, sollten der Sache entsprechend

1 BBI 2007 5765

2 BBI 2008 8757