Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2009/96: Bundesgesetz über das Messwesen · 8 Seiten

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Vernehmlassungsadressaten und zusätzlich eingereichte Stellungnahmen findet sich im Anhang.

3 Überblick über die Stellungnahmen

Grundsätzliche Haltung in den Vernehmlassungsantworten zum Gesetzesentwurf und zur Dezentralisierung des METAS:

Kantone Parteien Verbände etc. Einzelne

Einverstanden AR, BE, SVP, Schweizerischer Bauernverband Mettler-Toledo

BL, BS, FDP, (SBV), economiesuisse, GmbH

FR, GE, CVP electrosuisse, Eidgenössische

GR, JU, Kommission für das Messwesen

LU, NW, (EKMet), Schweizerische

OW, SO, Akademie der Technischen

SZ, TI, Wissenschaften (SATW),

UR, VS, Schweizer Waagenverband

ZG (SWV), Vereinigung der Kader

des Bundes (VKB), Verband

Schweizerischer Elektrizitäts-

unternehmen (VSE)

Einverstanden Centre Patronal, Chambre

mit Dezentrali- vaudoise des arts et métiers

sierung des

METAS,

Einwände

wegen Auf-

gabenteilung

von Bund und

Kantonen

Neutral ZH Schweizerischer Gewerbe-

verband

Skeptisch Schweizerische Gesellschaft für

Akustik, Swiss Engineering

(STV), Verband Schweizerischer

Eichmeister (VSE)

Ablehnung AG, AI, Schweizerischer Gewerkschafts- Hediger Lab

GL bund (SGB) AG, Swiss Waagen DC GmbH

Anderes TG

Vorgehen*

Expliziter SG, SH, SP, KV Schweiz, Schweizerischer Bundesverwal-Verzicht auf VD CSP Arbeitgeberverband, tungsgericht Stellungnahme Schweizerischer Städteverband,

Stiftung für Konsumentenschutz

SKS

* Anderes Vorgehen vorgeschlagen: Erst Neuorganisation des ganzen gesetzlichen Messwesens, insbesondere der Aufgabenverteilung zwischen Bund und Kantonen, dann allenfalls Neuorganisation des METAS.