Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2013/107: Bundesgesetz über Tabakprodukte · 71 Seiten
Fedlex · Ergebnisbericht · Seite 37Fedlex · Ergebnisbericht
Der Kanton VD ist der Meinung, dass der Begriff "positives Lebensgefühl" besser definiert werden muss. VSM findet diesen Begriff vage.
Für die CVP geht das Verbieten von Werbung, die „Tabakprodukte mit einem positiven Lebensgefühl in Verbindung“ bringt, zu weit.
53 Wirtschaftsorganisationen113 sind der Meinung, das im Entwurf enthaltene Verbot, Tabakwerbung mit einem «positiven Lebensgefühl» in Verbindung zu bringen, sei zu allgemein und zu unspezifisch. Die Unbestimmtheit dieser Formulierung mache eine Beurteilung willkürlich und rechtlich kaum fassbar.
Absatz 1 Buchstabe a Ziffer 3: 50 Wirtschaftsorganisationen114 erachten die geltende Selbstregulierung, wonach Geschenke oder Preise ausschliesslich an erwachsene Raucher abgegeben werden dürfen, ausreichend.
Absatz 1 Buchstabe b Ziffer 1: Betreffend die Tabakwerbung auf Gebrauchsgegenständen (Abs. 1 Bst. b Ziff. 1) ist der Kanton SH grundsätzlich mit dem Vorentwurf einverstanden. 2 Kantone (BE, VS), 3 Parteien (EVP, Grüne, SP), 61 Gesundheitsorganisationen115 und 1 Privatperson (pKW) wollen Absatz 1 ergänzen, um Brandstretching zu verhindern. Es soll auch Werbung für Gegenstände und Dienstleistungen, die dieselbe oder eine ähnliche Marke wie das Tabakprodukt tragen, verboten werden. CIPRET-VD geht noch weiter und will, dass zusätzlich auch Werbung für nicht tabakhaltige Produkte und Artikel, die durch ihre graphische Gestaltung, ihre Aufmachung oder durch ein anderes Zeichen den Tabak signalisieren, zu verbieten sei.
GS ist der Meinung dass die von den Einschränkungen betroffenen Branchen unverhältnismässig eingeschränkt werden. Es wird die Streichung dieser Ziffer beantragt oder sie sei subsidiär neu wie folgt zu formulieren: „auf Gebrauchsgegenständen, die hauptsächlich für Jugendliche bestimmt sind und die nicht im Zusammenhang mit Tabakprodukten stehen."
Absatz 1 Buchstabe b Ziffer 3: Die jfs und 52 Wirtschaftsorganisationen116 lehnen ein generelles Tabakwerbeverbot in Printmedien ab.
GS fordert eine Streichung von Ziffer 3. Subsidiär sei die Regelung wie folgt zu formulieren „in Zeitungen, Zeitschriften oder andern Publikationen, die hauptsächlich für Jugendliche bestimmt sind".
Absatz 1 Buchstabe b Ziffer 4: 50 Wirtschaftsorganisationen117 lehnen ein schweizweites Tabakwerbeverbot auf Plakaten ab.
113APG | SGA, ASKI, ASTAG, AWMP, BAT, b-i, BSA, BSW, CCSA, CH-TH, EV, FER, GKL, GriAG, hs, IAB, IGEM,
IHZ, IMG, JTI, KAEC, KMO, LSAG, Margot, MCAG, Moro, MS, MSA, PMPSA, PMSA, PTES, SBC, SBV, SCV, SFF, sgv, SKIV, SLS, SMG, SMPA, SOTA, SWA, SwiCi, SWPS, TGV, Valora, VdR, VM, VOSA, VSIG, VZU, Webstar, WiU
114APG | SGA, ASKI, ASTAG, AWMP, BAT, b-i, BSA, BSW, CCSA, CH-TH, EV, GKL, GriAG, hs, IAB, IGEM, IHZ,
IMG, JTI, KAEC, KMO, LSAG, Margot, MCAG, Moro, MSA, PMPSA, PMSA, PTES, SBC, SBV, SCV, SFF, sgv, SKIV, SLS, SMG, SMPA, SOTA, SWA, SwiCi, SWPS, TGV, Valora, VM, VOSA, VSIG, VZU, Webstar, WiU115 ACSI, AFD, ags, ASN, AT, AVS, BeGe, BK CH, CFCH, CIPRET-FR, CIPRET-GE, CIPRET-VD, CIPRET-VS,
CVS, EBPI UZH, FMH, FS, FSP, FTGS, GELIKO, GFCH, HQS, JMS, KHM, KLFR, KLS, KLZ, KSSP, LLAG, LLBB, LLBE, LLFR, LLG, LLGL, LLLZ, LLNE, LLS, LLSG, LLSO, LLTG, LPV, MFE, PHS, SCJ, SDH, SGAM, SGED, SGIM, SGP, SGPP, SHS, SKS, SPZ, SS, SSE, SSPZH, STILL, SwissLung, VLZ, ZRF, ZüFAM
116APG | SGA, ASKI, ASTAG, AWMP, BAT, b-i, BSA, BSW, CCSA, CH-TH, EV, GKL, GriAG, hs, IAB, IGEM, IHZ,
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