Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2014/12: Wirksamkeitsbericht 2012-2015 des Finanzausgleichs zwischen Bund und Kantonen · 105 Seiten

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Anhang der Ergebnisse der Vernehmlassung zum Wirksamkeitsbericht Finanzausgleich 2012-2015

les plus faibles, d’autre part, ce qui permettrait d’éviter les mouvements financiers de faible ampleur, souvent variables et peu significatifs que connaissent les cantons situés au milieu de l’échelle. Cette idée semble assez proche du modèle alternatif «avec zone neutre» présenté au chapitre 8.1 du Rapport, mais sur lequel le Conseil fédéral ne semble pas disposé à entrer en matière.

D’une manière générale, nous soutenons les objections présentées par les cantons à fort potentiel fiscal quant à la nécessité de minimiser la responsabilité solidaire de ces derniers,

quant à l’opportunité d’un taux de prélèvement fixé pour quatre ans, et quant à la possibilité de mieux cibler les moyens alloués aux cantons à faible potentiel fiscal. Bien que n’ayant pas la possibilité de juger tous les aspects techniques du «modèle alternatif» présenté au chapitre 8.3, nous considérons que la direction suivie par ce modèle est opportune.

Diese Auffassung teilt economiesuisse bedingt. ln der aktuellen Beitragsperiode haben sich die Beitragszahlungen einiger Geberkantone stark erhöht. Die Kritik der Geberkantone an der Solidarhaftung ist deshalb nachvollziehbar. Das von den Geberkantonen vorgeschlagene Alternativmodell eines fixen Abschöpfungssatzes würde die Solidarhaftung reduzieren und der unterschiedlichen finanziellen Entwicklung der Kantone im Verlauf der Vierjahresperiode besser Rechnung tragen. Allerdings bietet auch das Modell der Geberkantone keine Sichereconomiesuisse

heit. So kann der Beitrag eines Geberkantons auch bei fixem Abschöpfungssatz weiter steigen. Weil die Problematik jedoch nicht von der Hand zu weisen ist, ersucht economiesuisse den Bundesrat, verschiedene Möglichkeiten zur Senkung der Solidarhaftung in der Botschaft mit ihren Vor- und Nachteilen und Folgen darzustellen, so dass in der parlamentarischen Beratung das Thema aufgenommen und auf einer materiell gut aufbereiteten Grundlage diskutiert werden kann.

Compte tenu des éléments présentés dans ce rapport et des remarques faites en préam-FER bule, il n'y a pas lieu de modifier fondamentalement le système de péréquation des res-

sources en vigueur.

KV Schweiz -

SAV Identisch mit Stellungnahme von economiesuisse

SBV -

Ja. Beim vorgeschlagenen Alternativmodell wären die Beiträge zwar wohl besser auf die vorliegenden Disparitäten abgestimmt und würde die Problematik der „Solidarhaftung“ ein wenig gelindert, doch weist dieses – wie im Bericht aufgezeigt – vermutlich auch viele Nachteile auf. Zwar hat der bestehende Mechanismus ebenfalls Schwächen, doch handelt es sich SGB

nicht um grundlegende Funktionsmängel. Vor diesem Hintergrund ist aus unserer Sicht ein fundamentaler Systemwechsel bereits nach der zweiten Vierjahresperiode nicht angezeigt, sondern sind punktuelle Optimierungen wie die eingangs von uns vorgeschlagene Berücksichtigung der Steuerausschöpfung vorzunehmen.

Ja, de bisherige Berechnungsmethode soll grundsätzlich beibehalten werden. Die Einführung einer „neutralen Zone“ lehnt der SGV als nicht zielführender Vorschlag ab. Im Rahmen des nächsten Wirksamkeitsberichts sollen jedoch die Bindung des Abschöpfungssatzes an SGV

das Ressourcenpotenzial, die Festlegung des Verhältnisses horizontaler und vertikaler Ressourcenausgleich zusammen mit einem Anreizsystem für ressourcenschwache Kantone weitergehend geprüft werden.

[...] (voir prise de position USAM)

D’une manière générale, les arts et métiers soutiennent les objections présentées par les sgv cantons à fort potentiel fiscal quant à la nécessité de minimiser la responsabilité solidaire de

ces derniers, quant à l’opportunité d’un taux de prélèvement fixé pour quatre ans, et quant à la possibilité de mieux cibler les moyens alloués aux cantons à faible potentiel fiscal.

Weil die Mitglieder des SSV unterschiedlich betroffen sind, verzichten wir in dieser Frage auf SSV

eine Stellungnahme.

Oui, sous réserve de modifications qui pourraient être introduites avec la 3ème réforme de Travail.Suisse

l’imposition des entreprises.