Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2014/12: Wirksamkeitsbericht 2012-2015 des Finanzausgleichs zwischen Bund und Kantonen · 105 Seiten

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Anhang der Ergebnisse der Vernehmlassung zum Wirksamkeitsbericht Finanzausgleich 2012-2015

de montagne, ne pas les prendre en compte crée une inégalité de traitement entre les cantons à faible potentiel de ressources. De plus, Ia redevance hydraulique est prise en compte dans Ia péréquation financière intercantonale des cantons du Valais et des Grisons. Ce qui est valable à l'intérieur de certains cantons doit l'être aussi pour Ia péréquation financière intercantonale.

En revanche, notre Conseil est d'accord qu'il convient de recalculer le facteur alpha. La prise en compte des logements en propriété par étage dans le rendement immobilier et le calcul des rendements avec une moyenne géométrique se justifient économiquement et méthodologiquement. De plus, un changement compensant l'autre, Ia valeur du facteur d'alpha ne change rien par rapport à l'ancien mode de calcul. Cependant, notre Conseil rappelle qu'il soutient le principe d'une séparation stricte entre l'évaluation de l'efficacité et RIE 111 (voir point 1.3).

Oui. Avant d'introduire les redevances hydrauliques qui couvrent un coût d'utilisation, une harmonisation des valeurs fiscales cantonales en matière de valeurs immobilières pourrait JU

avoir lieu ou, par exemple, une introduction des gains en capital ou de l'imposition du capital des personnes morales.

Parteien

BDP -

Nach Ansicht der CVP sind Wasserzinsen eine Abgeltung von Nutzungsrechten und somit keine Steuern. Es wäre systemwidrig, diese als Steuerkategorie einzubeziehen, auch wenn sie bei einzelnen Nehmerkantonen beträchtlich ins Gewicht fallen würden. Mit der NFA sollen nur fiskalische Potentiale erfasst werden.

Die CVP ist ausserdem der Meinung, dass es andere Faktoren gäbe, die grössere Effekte CVP

hätten, bspw. die Gewinne der Kantonalbanken, die ausgegliederten Alters- und Pflegeheime, Gewinne der Entsorgungsunternehmen, etc. Wie eingangs erwähnt, will die CVP aber nicht diesen oder jenen neuen Faktor zum Ressourcenpotenzial dazuzählen, weil man damit eine Bewegung ins Rollen bringt, die das ganze System auf den Kopf stellen könnte. Das würde zu weit führen. Gegenüber dem heutigen System sind keine Änderungen vorzunehmen

Teilweise. Für die EVP ist entscheidend, dass die finanzielle Leistungsfähigkeit der Kantone möglichst vollständig und korrekt ermittelt wird. Nebst den Einnahmen aus Konzessionen und Regalien ist jedoch noch eine Vielzahl weiterer Berechnungsfaktoren für das Ressourcenpotenzial eines Kantons denkbar, namentlich Grundstückgewinn-, Erbschafts- oder Schenkungssteuern, aber auch Kapitalgewinnsteuern, Ausschüttungen der Nationalbank und dergleichen. Je mehr Faktoren berechnet und berücksichtigt werden müssen, desto schwieri-EVP ger und aufwändiger wird jedoch auch die Festlegung des Ressourcenpotenzials eines Kan-

tons. Die EVP stimmt deshalb der Berechnung des Ressourcenpotenzials mit den bisherigen Steuerkategorien zu, bittet den Bundesrat und die Verwaltung aber, diese Thematik im Auge zu behalten und im Rahmen künftiger Wirksamkeitsberichte jeweils abzuschätzen, wie gut das berechnete und tatsächliche Ressourcenpotenzial der Kantone übereinstimmen. Für die Akzeptanz der NFA ist die Genauigkeit der ermittelten Ressourcenpotenziale entscheidend.

FDP -

FDP_SZ Keine Anmerkungen.

Le PLR Vaud est opposé à cette proposition. Le calcul du potentiel de ressources cantonal n'inclut manifestement pas toutes les ressources exploitables. C'est le cas, en particulier, des recettes provenant de droits régaliens et de concessions, comme Ia redevance hydraulique ou les droits de prospection (p.ex. gaz naturel). Les redevances hydrauliques sont, par FDP_VD

exemple, une source considérable de revenus. Ne pas en tenir compte revient à instaurer une inégalité de traitement entre les cantons à faible potentiel de ressources. Par ailleurs, ce qui appuie notre remarque, les cantons du Valais et des Grisons tiennent compte de Ia redevance hydraulique dans Ia péréquation financière intracantonale.

Nein. Wasserzinse sind einzubeziehen. Funktional gesehen bewirken Steuereinnahmen und Wasserzinse bei der empfangenden öffentlichen Hand das gleiche. Sie dienen der Finanzierung von staatlichen Tätigkeiten ganz allgemein. Anders als beispielsweise Einnahmen aus FDP_ZG Gebühren, Perimeterbeiträgen und ähnlichem werden Wasserzinse nicht für in irgendwel-

cher Weise „mit dem Wasser“ zusammenhängende Ausgaben ausgegeben, können also zweckfrei verwendet werden. Sie beeinflussen deshalb die Ressourcenstärke öffentlicher Gemeinwesen ganz direkt (siehe auch 1.10 Wasserzinse).

Das Ressourcenpotenzial soll die steuerlich ausschöpfbare Wertschöpfung, die in einem Kanton anfällt, umfassen. Bei den Wasserzinsen und anderen Regalien und Konzessionen GLP handelt es sich jedoch um eine Abgeltung für Gegenleistungen und somit nicht um Fiskalein-

nahmen. Es wäre deshalb systemwidrig, das Ressourcenpotenzial auf nicht-fiskalische Einnahmequellen der Kantone auszudehnen. Neben der Schwierigkeit der Bemessung und der