Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2015/28: Nationale Strategie zu Impfungen (NSI) · 53 Seiten
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6.2 Änderungswünsche und Empfehlungen je Handlungsbereich
Im Folgenden werden die Empfehlungen zu den einzelnen Handlungsbereichen zusammengefasst wiedergegeben. Zustimmende Äusserungen sowie Vorschläge, die im Strategieentwurf NSI in anderen Worten bereits enthalten sind und/oder erst in der Umsetzungsphase zum Tragen kommen werden, sind nicht erwähnt. Dasselbe gilt für Empfehlungen, die im Kapitel 4.3 (Übergeordnete Diskussionspunkte) bereits berücksichtigt wurden.
Interventionsachse 1: Stärkung des Verantwortungsbewusstseins und Unterstützung der Akteure
Handlungsbereich 1a: Schweizerischer Impfplan: Erarbeitung transparent gestalten und Umsetzung erleichtern
Empfehlungen Stellungnehmende
Akteure, Rollenteilung:
• Fachkompetenz, Interessenskonflikte und finanzielle curafutura, SGAS Verbindungen der EKIF-Mitglieder veröffentlichen
• Ergänzen, dass die für die EKIF geltenden Grundsätze zur SGInf, SGP
Transparenz vom Erarbeitungsprozess auch für die
Zulassungsinstanz für Impfstoffe von Swissmedic gelten müssen.
• Im Hinblick auf eine Vergütung der Impfungen durch die OKP die ELGK
Rollenteilung unter den Akteuren (BAG, EAK, ELGK, EKIF,
Swissmedic), die an der Erarbeitung und Aktualisierung der
Impfempfehlungen beteiligt sind, erläutern.
• Zusammenarbeit und Koordination unter diesen Akteuren stärken, EKIF, ELGK, Public gemeinsame Kommunikation fördern Health Schweiz,
SGSH
• Notwendigkeit zusätzlicher Ressourcen (professionelles EKIF, SG, SGInf Sekretariat) für die EKIF zur wissenschaftlichen Vorbereitung
neuer und Aktualisierung bestehender Impfempfehlungen
erwähnen.
Erarbeitungsprozess, Bekanntmachung von Impfempfehlungen:
• Mögliche Hindernisse bei der Umsetzung von Impfempfehlungen EBPI, EKIF, SGInf, beseitigen (insb. fehlende Kostenübernahme aufgrund von SGP, SGSH,
Zulassungsproblemen, Lieferengpässe) Swissnoso, Public Health Schweiz
• Swissmedic soll öffentlich bekannt machen, nach welchem SGInf, SGP
Kriterienraster Impfstoffe zugelassen werden. Es soll Entscheide,
die von jenen der EMA oder der FDA abweichen, begründen,
und beantragte, aber nicht zugelassene Impfstoffe auflisten.
• Gründe für Nicht-Zulassung von Impfstoffen kommunizieren. EKIF, SGP