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Vernehmlassung 2015/55: Strategie der Schweiz zu invasiven gebietsfremden Arten · 82 Seiten
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Strategie der Schweiz zu invasiven gebietsfremden Arten Entwurf
Massnahme 2-1.1 «Verankerung des Umgangs mit invasiven gebietsfremden Arten in der beruflichen Grundbildung und höheren Berufsbildung»
Beschreibung Die Organisationen der Arbeitswelt und Branchenverbände, insbesondere
der Berufsfelder Natur, Bau und Holz, verankern den vorschrifts‐ und sachgemässen Umgang mit invasiven gebietsfremden Arten als Handlungskompetenz in den Bildungserlassen der beruflichen Grundbildung und der höheren Berufsbildung. Dadurch sind die relevanten Akteure für die Problematik sensibilisiert und mit den geltenden Vorschriften vertraut und können entsprechend fachgerecht handeln.
Verantwortlich Organisationen der Arbeitswelt und Branchenverbände
(Federführung)
Miteinzubeziehende SBFI, Schweizerische Berufsbildungsämter-Konferenz SBBK, Bildungsinsti-Akteure tutionen, BAFU
Umsetzung/ - Verbreitung der relevanten Information bez. invasiven gebietsfrem-Instrumente den Arten an die Branchenverbände im Rahmen der nationalen In-
formations- und Koordinationstätigkeit zu invasiven gebietsfremden Arten (vgl. Massnahme 1-2.1)
Anpassungsbedarf - Bestehende Angebote der beruflichen Grundbildung und höheren
Berufsbildung werden betreffend Inhalten zu invasiven gebietsfremden Arten überprüft und bei Bedarf angepasst
Entscheidungs- Festlegung der Inhalte, die in berufliche Grundbildung und höhere Berufsbedarf bildung aufzunehmen sind.
Zusätzlicher - kein* Finanzbedarf Zusätzlicher - kein* Personalbedarf
Indikatoren - Konkrete Bezüge zur Thematik invasiver gebietsfremder Arten in
den Bildungsreglementen, Lehr- und Studienplänen, Prüfungsordnungen; qualitätsgesicherte Lehrmittel und Lernangebote; Nutzungsrate der Angebote
Meilensteine Abhängig von den Festsetzungsterminen der Lehrmittelanpassungen
Umsetzung geplant ab Berufsschuljahr 2017-2018 laufend
bis
* Aufwand über bestehende Ressourcen abgedeckt.