Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2017/12: Erlass der Verordnung über die Sicherheit von persönlichen Schutzausrüstungen (PSA-Verordnung) · 6 Seiten

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Eidgenössisches Departement für

Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF

Staatssekretariat für Wirtschaft SECO

Arbeitsbedingungen

Produktesicherheit

Erlass der Verordnung über die Sicherheit von persönlichen Schutzausrüstungen (PSA-Verordnung, PSAV)

Bericht über die Ergebnisse des Vernehmlassungsverfahrens

20. September 2017

Inhaltsverzeichnis

1 Ausgangslage ................................................................................................... 1

2 Ergebnis des Vernehmlassungsverfahrens .................................................... 2

2.1 Vorbemerkung .................................................................................................... 2 2.2 Grundsätzliche Haltung der Vernehmlassungsteilnehmer ................................... 3 2.3 Kürzung der Vernehmlassungsfrist ..................................................................... 3 2.4 Verwendete Verweistechnik und Struktur des Entwurfs der PSA-Verordnung..... 3 2.5 Kommentare zu den Stellungnahmen der Vernehmlassungsteilnehmer ............. 3

3 Schlussfolgerung.............................................................................................. 4 Anhang: Liste der Vernehmlassungsteilnehmer ...................................................... 5

1 Ausgangslage

Mit der Verordnung (EU) 2016/425 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. März 2016 über die persönlichen Schutzausrüstungen und zur Aufhebung der Richtlinie 89/686/EWG des Rates (im Folgenden: EU-PSA-Verordnung) wurden die europäischen Rechtsvorschriften für persönliche Schutzausrüstungen PSA an den New Legislative Framework (NLF) angepasst. Der NLF legt grundsätzliche Anforderungen an die Akkreditierung von Konformitätsbewertungsstellen und an die Marktüberwachung fest. Er sorgt zudem für eine einheitliche Gesetzgebung (z.B. harmonisierte Definitionen) und gleiche Wettbewerbsbedingungen unter den Wirtschaftsakteuren (einheitliche Rechte und Pflichten). Die gesamte Produktesicherheitsgesetzgebung der EU muss an diesen neuen Rechtsrahmen angepasst werden.

601-41.2-00002 \ COO.2101.104.4.2532474