Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2017/18: Änderung der Verordnung über die in die Schweiz entsandten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer · 5 Seiten

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Zweitens würde die Erhöhung der Anzahl Kontrollen in einem gewissen Widerspruch zum Ziel der risikobasierten Kontrollen stehen: Die Erhöhung der Kontrollzahl würde sich nicht mit der gleichzeitigen Anpassung der Kontrollstrategie in Richtung der risikoexponierten Bereiche vertragen resp. dieser in gewissem Masse zuwiderlaufen (SZ, UR, ZH, FDP, SAV, SBV, sgv, Wirtschaftskammer Baselland).

Als weiteres Argument wird auch vorgebracht, dass die Kontrolldichte heute bereits ausreichend hoch und eine Erhöhung damit überflüssig sei, resp. dass eine reine Erhöhung der Mindestkontrollzahlen keinen erkennbaren Nutzen hätte (AR, OW, ZG, CVP, sbv, SVP, VSGP).

Andere Vernehmlassungsteilnehmende sind der Meinung, dass immer weiter vom ursprünglichen Zweck der Entsendegesetzgebung abgerückt werde, was zu Lasten der paritätischen Kommissionen sowie der Schweizer Betriebe gehe, resp. dass die zusätzlichen Kontrollen Entsandte erfassen sollten (GL, SG, ISOLSUISSE, SAV, spbh, suissetec).

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