Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2020/66: Strategie Nachhaltige Entwicklung 2030 · 52 Seiten

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Strategie Nachhaltige Entwicklung 2030: Ergebnisbericht der Vernehmlassung

fordert, Daten ausreichend disaggregiert27 zu erheben bzw. bereitzustellen (foraus PA2030, SEXG).

Hingegen fordern verschiedene Wirtschaftsverbände, die Ressourcen nicht für das Monitoring, sondern hauptsächlich für die Umsetzung einzusetzen (economiesuisse, CEMSUI, Biscosuisse, CHOCOSUISSE). Ablehnend äussert sich auch der Kanton AI, der im umfassenden Monitoring primär administrativen Aufwand ohne entsprechenden Mehrwert sieht.

Hinsichtlich Berichterstattung wird mehrfach auch eine Berichterstattung «nach innen» gefordert (nicht nur international): Die involvierten Akteurinnen und Akteure in der Schweiz und das Bundesparlament sollten regelmässig über den Stand der Nachhaltigen Entwicklung in der Schweiz informiert werden (BE, BS, LU, SG, glp, NKNF). Gewünscht wird von Seiten der Kantone zudem, dass diese bei der Berichterstattung in geeigneter Form einbezogen werden (AG, BE, NKNF).

Schliesslich solle der Überprüfungs- und Berichterstattungsmechanismus nicht nur effizient sein, sondern auch transparent, partizipativ und allen Menschen offenstehen (SPS, PRONAT, PA2030, SEXG).

27 D. h. aufgeschlüsselt nach Geschlecht, Alter, Bildung, Behinderung, Hautfarbe, Ethnizität, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität oder Migrationsstatus