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Vernehmlassung 2024/102: 20.504 n Pa.Iv. Flach. Folter als eigener Straftatbestand im Schweizer Strafrecht · 7 Seiten

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1Der Untersuchungsrichter kann eine verdeckte Ermittlung anordnen, wenn:

a. der Verdacht besteht, eine der in den folgenden Artikeln des MStG aufgeführte Straftat sei begangen worden: Artikel 86, 86a, 87, 89 Absatz 1, 91, 93 Ziffer 2, 102, 106 Absätze 1 und 2, 108–114a, 115–117, 121, 121a, 130, 131 Ziffern 1–4, 132, 134 Absatz 3, 135 Absätze 1 und 4, 137a, 137b, 141, 142, 151a–151d, 153–155, 156– 158, 160 Absätze 1 und 2, 161 Ziffer 1, 162 Absätze 1 und 3, 165 Ziffer 1 Absätze 1 und 3, 166 Ziffer 1 Absätze 1–4, 167, 168 Ziffer 1, 169 Absatz 1, 169a Ziffer 1 und 2, 171b, 172 Ziffer 1 und 177;

Art. 73w

Zur Aufklärung eines Verbrechens gemäss den Artikeln 108−114b, 115−117, 121, 121a, 132, 137a Ziffern 2−4, 151b, 151c und 153−156 MStG14 kann ein Suchlauf nach Verwandtschaftsbezug nach Artikel 2a des DNA-Profil-Gesetzes vom 20. Juni 200315 angeordnet werden, wenn die bisherigen Untersuchungsmassnahmen erfolglos geblieben sind oder die Ermittlungen sonst aussichtslos wären oder unverhältnismässig erschwert würden.

Art. 73x

Die Phänotypisierung nach Artikel 2b des DNA-Profil-Gesetzes vom 20. Juni 200316 kann zur Verfolgung der in den folgenden Artikeln aufgeführten Verbrechen angeordnet werden: Artikel 108−114b, 115−117, 121, 121a, 132, 137a Ziffer 2−4, 151b, 151c und 153−156 MStG17.

5. Rechtshilfegesetz vom 20. März 198118

Art. 3 Abs. 2 lit. e

2Die Einrede des politischen Charakters wird keinesfalls berücksichtigt:

e. bei Folter.

14 SR 321.0

15 SR 363

16 SR 363

17 SR 321.0

18 SR 351.1