Rapport sur les résultats
Consultation 2001/2: Loi fédérale sur le commerce électronique · 255 pages
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Abs. 2 lit. c): Es ist nicht einzusehen, wieso die Vertr‰ge, die Kunden mit Swisscom durch die Benutzung ˆffentlicher Telefone abschliessen, separat vom Geltungsbereich ausgenommen worden sind. Es ist weiter nicht klar, ob auch Mehrwertdienste (z.B. Abfrage von Sportnews, Anruf auf Erotiknummer), die vom Kunden via ˆffentliche Telefone abgerufen werden und von Swisscom abgerechnet werden (d.h. Vertragsschluss mit Swisscom), davon erfasst w‰ren. Diesfalls g‰be es unterschiedliche Regelungen, je nachdem, ob ein Kunde von einem ˆffentlichen Telefon anruft oder von seinem Anschluss zu hause aus. Dass dies wohl keinen Sinn machen kann, ist offensichtlich. Die Idee hinter dieser Bestimmung ist wohl die, dass derjenige, der die Dienstleistung bezieht, und deren Genuss sofort hat (sofortige Erf¸llung der Vertr‰ge), wie dies bei ˆffentlichen Telefonen der Fall ist, sich nachher nicht auf den Widerruf berufen kˆnnen soll. Dies ist aber bei einer Reihe von Dienstleistungen der Fall. Wir beantragen deshalb, dass Dienstleistungen, die sofort erf¸llt werden, vom Geltungsbereich der Fernabsatzvertr‰ge ausgenommen werden. Gleichzeitig sind die nachfolgenden Artikel dahingehend anzupassen, als sie bereits durch diese Bestimmung erfasst sind (insbesondere Artikel 40f und 40g).
Artikel 40a lit. c) ist deshalb wie folgt zu ‰ndern:
c. Dienstleistungsvertr‰ge, die vom Anbieter sofort erf¸llt werden;
Swissmem Art. 40c Abs. 2 lit. c OR Diese Bestimmung ist vˆllig unklar. Danach kˆnnte z.B. Swisscom Haartrockner vertreiben, ohne dass diese Gesch‰fte unter die Bestimmungen f¸r Fernabsatzvertr‰ge fallen. Oder wenn Swisscom ein Mobiltelefon von Siemens aufgrund eines Anrufs aus einer Telefonkabine verkauft, soll dann das Widerrufsrecht wegfallen? Der Wortlaut muss klargestellt werden, und es darf dadurch keine Bevorzugung einer bestimmten Branche erfolgen. Auch der Kommentar tr‰gt leider nicht zur Kl‰rung bei.
UNIGe Les rËgles proposÈes sur la transparence de líoffre síappliquent aux contrats conclus ‡ distance. La dÈfinition de líart. 40c P-CO correspond au droit communautaire. Toutefois, trois remarques critiques doivent Ítre faites :
1) Líexclusion totale du champ díapplication des ventes aux enchËres ne se justifie pas. Le consommateur a besoin díune information objective prÈcontractuelle comme dans níimporte quelle transaction ‡ distance. Seul le droit de rÈvocation doit Ítre exclu, car il est incompatible avec le mÈcanisme de la vente aux enchËres.
2) Líexclusion, par líart. 40a al. 2 lit. b P-CO, des services financiers peut se comprendre par un souci díeurocompatibilitÈ, en attendant que la directive sur la vente ‡ distance de services financiers soit adoptÈe. Toutefois, rien ne justifie líannulation implicite, par la mÍme disposition, du droit de rÈvocation du consommateur en cas de dÈmarchage de services bancaires et díinvestissement tel quíil existe dÈj‡ aujourdíhui.
Le projet exclut de son champ díapplication les contrats conclus ‡ distance dont la rÈmunÈration est infÈrieure ‡ 100 francs (art. 40a al. 2 lit. a). Cet Ècart par rapport au droit communautaire qui ne connaÓt pas un tel montant minimum níest pas justifiÈ. En effet, on voit mal pourquoi dans des transactions frÈquentes, mais de moindre importance financiËre, le consommateur ne devrait pas Ítre informÈ avant de conclure le contrat et serait privÈ de son droit de rÈvocation, ni pourquoi les rËgles de concurrrence loyale que le projet