Rapport sur les résultats
Consultation 2001/7: Loi sur la Banque nationale (LBN) · 144 pages
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Révision de la loi sur la Banque nationale Résultats de la consultation
5.12 CP L’article 23 du projet de loi ne limite plus l’actionnariat aux citoyens suisses ni aux col-
lectivités et établissements de droit public étrangers, pour autant que le nombre d’actions acquises ne dépasse pas 100. Nous sommes, pour notre part, favorables au maintien du principe d’un actionnariat suisse, les organismes étrangers ayant d’autres canaux pour interpeller l’Institut d’émission que l’Assemblée générale. Même si cette possibilité ne ressort plus du droit de la SA, son inscription dans la loi est tout à fait possible. Or, si une telle disposition n’est pas de nature à empêcher un étranger d’acquérir des actions, elle le prive du droit de vote, ce qui, sur un plan ne serait-ce que symbolique, est souhaitable.
D’autre part, nous rappelons que la coutume voulait que la Confédération ne soit pas
actionnaire de la BNS. Sans exiger qu’elle soit consacrée par la loi, nous serions heureux qu’elle se maintienne.
6.06 J. Stüssi Ich stelle den Antrag, auf die in Art. 23 Abs. 2 vorgeschlagene Eintragungsbeschrän-
kung von 100 Aktien zu verzichten. Diese Bestimmung bringt Privataktionäre, welche im Besitz von mehr als 100 Aktien sind, um wohlerworbene Rechte und stellt einen willkürlichen Eingriff in ihr Eigentum dar. Hinzu kommt, dass die erdrückende Mehrheit der Kantone und kantonsnahe Institutionen jedem Teilnehmer an den Generalversammlungen der SNB so sehr bewusst ist, dass eine theoretische denkbare Sorge um einen übermässigen Einfluss der Privataktionäre geradezu lächerlich wirken muss.
Eventualiter stelle ich den Antrag, der Besitzstand der Aktionäre sei für sie und für ihre Rechtsnachfolger zu wahren.
Tableau 25: Art. 24 Dispositions régissant la cotation en bourse
NoAbréviation Propositions
3.01 FDP Sollte die Kotierung der SNB-Aktien aufgehoben werden, ist diese Bestimmung als obso-
let zu betrachten. Für den Fall der Beibehaltung der kotierten Aktien kann der vorgeschlagenen Formulierung zugestimmt werden.
Tableau 26: Art. 25 Communications
NoAbréviation Propositions
6.03 J.-P. Forney Die Einberufung der GV sowie die Bekanntmachungen an die Aktionärinnen und Aktio-
näre sollten weiterhin mit eingeschriebenem Brief erfolgen, da dies den Wünschen einer Mehrheit der Aktionärinnen und Aktionäre entspricht (s. Umfrage im Jahr 1998).
Tableau 27: Titre de la section 2 «Etablissement des comptes et répartition du bénéfice»
NoAbréviation Propositions
5.03 SNB Wir schlagen vor, die Überschrift zum 2. Abschnitt besser auf den Inhalt der nachfolgen-
den Art. 26-28 E-NBG abzustimmen, und zwar wie folgt:
"2. Abschnitt: Gewinnermittlung und Gewinnverteilung"
Gegenstand von Art. 26 E-NBG ist die Jahresrechnung, nicht die gesamte Rechnungsle-
gung der SNB. Der Begriff der "Rechnungslegung" in der Abschnittsüberschrift ist zu
breit. Die Rechnungslegung wird ja bereits in Art. 24 E-NBG (1. Abschnitt) angesprochen, und zwar mit dem Terminus "finanzielle Berichterstattung" (die auch eine halb- oder vierteljährliche sein kann). Im 2. Abschnitt wird - spezifischer - normiert, dass die SNB regelmässig eine Jahresrechnung aufstellt (Art. 26 E-NBG); die Jahresrechnung bildet die formale Basis für die Gewinnermittlung (Art. 27 E-NBG) und die Gewinnverteilung (Art. 28 E-NBG). In diesem Sinne bedeuten die Art. 26-28 E-NBG einen logischen Dreischritt.