Rapport sur les résultats

Consultation 2001/7: Loi sur la Banque nationale (LBN) · 144 pages

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Révision de la loi sur la Banque nationale Résultats de la consultation

conflit avec les désirs de la Confédération ou des cantons de voir les bénéfices de l’Institut d’émission maximisés puisque, après le versement du dividende aux actionnaires, il leur est réparti. Il y a lieu de répéter ici que la BNS a pour tâche principale de maintenir la stabilité des prix ce qui, en période de turbulences monétaires, peut nécessiter des interventions massives sur le marché des changes et, par la suite, des pertes qui ne le sont pas moins comme on a pu le voir dans la deuxième partie des années 1970. La Suisse est un petit îlot monétaire face au dollar et aujourd’hui à l’euro. Elle devra, demain encore plus qu’hier, être capable de répondre aux vagues spéculatives qui précèdent et accompagnent toujours les périodes de troubles. En pareilles circonstances, il n’est certes pas possible de soutenir à bout de bras des monnaies étrangères qui s’effondrent, mais il est important que, par le volume de ses réserves monétaires, l’Institut d’émission soit capable de faire faxe aux pertes de change excessives qu’elle peut enregistrer dans ses opérations, une politique de réserves « trop importantes » étant aussi de nature à dissua-

der une partie de la spéculation en illustrant les capacités d’action de la BNS.

5.13 HEV Im Dienste der von uns unterstützten Unabhängigkeit der SNB soll sie selber und in eige-

ner Verantwortung die Höhe der notwendigen Währungsreserven unter Berücksich-

tigung der Schweizer Volkswirtschaft bestimmen können.

6.01 FBS Zur Höhe der Währungsreserven s. Kommentar zu Art. 5 Abs. 2 Bst. e E-NBG.

6.02 INWO Zur Höhe der Währungsreserven s. Kommentar zu Art. 5 Abs. 2 Bst. e E-NBG.

Tableau 30: Art. 28 Répartition du bénéfice

NoAbréviation Propositions

1.00 FDK Schliesslich unterstützen wir die faktische Beibehaltung des Verteilschlüssels zwi-

schen den Kantonen bis zur Einführung des Neuen Finanzausgleichs. Somit unter-

stützen wir auch den Verzicht auf die Pro-Kopf-Ausschüttung von 80 Rappen an die

Kantone.

1.01 ZH Der bisherige Verteilschlüssel ist beizubehalten, wobei die Abschaffung der Pro-Kopf-

Ausschüttung an die Kantone vertretbar erscheint.

Obgleich eine Ausschüttung nach den tatsächlich erzielten Erträgen den sich wandelnden Marktgegebenheiten besser Rechnung tragen würde, vereinfacht eine Vereinbarung zur Verstetigung der Ausschüttungsbeträge über eine Fünfjahresperiode den Budgetie-

rungs- und Planungsprozess innerhalb des Kantons. Wir bevorzugen deshalb die letztgenannte Variante.

1.03 LU Die Mindestbeteiligung der Kantone im Umfang von 2/3 am Gewinn der SNB ist in

Art. 99 Abs. 4 BV festgeschrieben. Dieses Verteilverhältnis entspricht - abgesehen vom Wegfall der bisherigen Vorabausschüttung der Pro-Kopf-Beiträge an die Kantone - der aktuellen Situation. Eine Erhöhung des Kantonsanteils wäre im Rahmen der politi-

schen Diskussion um den Neuen Finanzausgleich zu prüfen. Unseres Erachtens ist es nicht angezeigt, den Verteilschlüssel zwischen den Kantonen für die kurze Übergangszeit ab Inkrafttreten des neuen Nationalbankengesetzes bis zur Einführung des Neuen bundesstaatlichen Finanzausgleiches zu ändern. Zwar liegt

es im Interesse des ganzen Landes und der eidgenössischen Volkswirtschaft, dass die Leistungsfähigkeit der Kantone so ausgeglichen wie möglich wird, doch ist ein entsprechender finanzieller Ausgleich fundiert zu prüfen und auf längere Sicht anzustreben. Eine kurzfristige Änderung des Verteilschlüssels würde sich nicht nachhaltig auswirken. Der Verzicht

auf die Pro-Kopf-Ausschüttung (Fr. 5.5 Mio./Jahr) erscheint uns richtig, zumal deren

Höhe im Vergleich zur Gesamtausschüttung (Fr. 1.5 Mrd./Jahr) vernachlässigbar klein ist.

Wir unterstützen die Verstetigung der Gewinnausschüttungen. Sie erleichtert nicht nur

die Budgetierung bei Bund und Kantonen, sondern ist auch ein Beitrag zur besseren Verständlichkeit der kantonalen und eidg. Abschlüsse, da somit unerwartete Schwankungen der Ergebnisse durch Nationalbankgewinne vermieden werden. Die im Gesetz zu verankernde Kompetenz des EFD und der SNB, Vereinbarungen zur Verstetigung der Ausschüttungsbeiträge abschliessen zu können, institutionalisiert formell dieses Anliegen.

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