Rapport sur les résultats
Consultation 2004/13: Révision partielle du Code civil (droits réels immobiliers et droit du registre foncier) · 486 pages
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LPS: Nous observons, à la lecture du rapport et des dispositions relatives à la restriction de la propriété foncière en relation avec les droits de voisinage, que l'objectif est de codifier la récente jurisprudence établie par le Tribunal fédéral dans un arrêt qui a fait couler beaucoup d'encre.
Nous considérons qu'une codification aussi détaillée doit être évitée. L'indication faite à l'article 679 al. 2 du projet, selon laquelle la perte d'ensoleillement ou de lumière consécutive à la construction d'un ouvrage immobilier permet l'ouverture d'une action en dommages et intérêts n'est pas judicieuse. Ceci risque de généraliser les demandes en ce sens, le texte de la disposition étant particulièrement clair à cet égard. Nous pensons également aux incidences sur les coûts de construction qu'une telle généralisation pourrait susciter.
En conséquence, nous suggérons que soient biffées de l'article 684 al. 2 du projet les références à la privation de lumière et d'ensoleillement.
Pour le surplus, nous considérons que l'inscription au registre foncier de servitudes pour les gaines et conduites servant à la desserte d'un fonds voisin est une bonne chose en pratique.
SVP: Solche Regelungen schaffen lediglich Doppelspurigkeiten, Kosten und Verzögerungen und erhöhen die Rechtssicherheit keineswegs. Es kann nicht angehen, dass privatrechtliche Bestimmungen eingeführt werden, welche das öffentliche Baurecht letztlich vereiteln. Deshalb lehnt die SVP lehnt die vorgeschlagenen Präzisierungen und Änderungen im Nachbarrecht entschieden ab.
Organisationen / Organisations / Organizzazioni
Baumeisterverband: Die Präzisierung der bundesgerichtlichen Rechtsprechung bezüglich negativer Immissionen im revidierten Nachbarrecht geht zu weit. Wir lehnen die Entschädigung von negativen Immissionen im Nachbarrecht generell ab. Im Einzelfall existieren genügende haftpflichtrechtliche Bestimmungen die zur Anwendung gelangen. Nicht zu vergessen ist, dass der Nachbarschutz wegen ohnehin geltenden Umweltschutzbestimmungen, an Bedeutung nachgelassen hat. Es hat keinen Sinn, solche nachbarrechtlichen Bestimmungen durch Anreicherung wieder zum Leben zu erwecken zu versuchen.
Übermässige Einwirkungen können sich auch bei einer rechtmässigen Bewirtschaftung des Eigentums, namentlich beim Bauen, ergeben. Solche Nachteile sind unvermeidbar und vorübergehend. Der Vorentwurf beschränkt die Verantwortlichkeit deshalb auf die Bezahlung einer angemessenen Entschädigung. Damit wird die bundesgerichtliche Rechtsprechung übernommen. Wenn die Nachteile durch eine Änderung des Bauprojekts vermieden werden könnten, gelangen nach dem Vorentwurf aber wieder die ordentlichen Regeln über die Verantwortlichkeit des Grundeigentümers bei Überschreitung des Eigentumsrechts zur Anwendung.
Diese Änderung geht unserer Ansicht nach zu weit. Die Möglichkeit etwas anders zu machen, besteht doch so gut wie immer. Geradezu notorisch bekannt ist doch zudem, dass nachbarrechtliche Streitigkeiten nicht nur aus sachlich gerechtfertigten Gründen, sondern aus persönlichen Gründen ausgeführt werden. Durch diese neue Bestimmung wird Tür und Tor geöffnet, jedes Mal, wenn ein Nachbar eine Änderung an seiner Baute vornimmt, rechtlich