Rapport sur les résultats

Consultation 2004/16: Révision de l'Assurance-maladie: projets des lois 2 · 203 pages

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Vernehmlassung zur Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung

Procédure de consultation sur la modification de la loi fédérale sur l’assurance-maladie

die Krankenversicherer einbeziehen. Die kantonalen Regelungen

bezüglich Spitalplanung sind entsprechend anzupassen.

39 3 Par ailleurs, le Conseil d'Etat approuve le principe de déléguer subsidia- VD

rement au Conseil fédéral la compétence de planifier la médecine hau-

tement spécialisée en cas d'échec des travaux conduits par les cantons.

II adopte une position similaire concernant la définition de critères en

matière de coordination des planifications cantonales, car il s'agit là

d'une responsabilité attribuée constitutionnellement aux cantons, aux-

quels il appartient en conséquence de définir les principes qui garantis-

sent une application uniforme des dispositions fédérales. Certes, la pos-

sibilité d'intervention du Conseil fédéral doit être prévue dans la loi afin

d'éviter que les principes se définissent, comme c'est le cas aujourd'hui,

au coup par coup, à l'occasion des recours déposés contre les décisions

des cantons. Cette responsabilité du Conseil fédéral ne peut cependant

demeurer que subsidiaire à celles des cantons. Cas échéant, elle doit

s'exercer en concertation avec eux.

39 3 Zustimmung zur vorgeschlagenen Änderung. Eine weitergehende SVP

Einflussnahme auf Stufe Bund scheint im Moment nicht realisierbar.

39 3 Der Vorschlag, wonach die Kantone verpflichtet sind, im Bereich der SPS

hochspezialisierten Medizin eine gemeinsame Planung zu beschliessen,

geht zuwenig weit, auch wenn vorgesehen ist, dass der Bund die

Planung erlassen kann, wenn die Kantone diese Aufgabe nicht

zeitgerecht erfüllen. Dieser Bereich ist ein eminent wichtiger

Kostenfaktor. Die SP Schweiz fordert deshalb die Planung der

Spitzenmedizin in Bundeskompetenz zu geben.

39 3 Die vorgeschlagene Planungspflicht im Bereich der hochspezialisierten SGB

Medizin ist aus der Sicht des SGB ein Minimum. Sinnvoll wäre eine

stärkere Verbindlichkeit der Zusammenarbeit der Kantone mit dem Ziel

der Kostendämpfung. Dabei muss die Versorgungssicherheit

gewährleistet bleiben.

39 3 Eine über die Kantonsgrenzen hinweg koordinierte Planung der SBV

hochspezialisierten Medizin, ist aus Effizienz- und Kostengründen

dringend notwendig.

39 3 Wir erachten die Bestrebungen der Kantone, eine interkantonale economie-

Koordination der Spitzenmedizin im Rahmen des Neuen suisse Finanzausgleichs aufzubauen, als sinnvoll und unterstützen die

Einräumung einer subsidiären Kompetenzübertragung an den Bundesrat

in dieser KVG-Revision.

39 3 Nous apprécions que les cantons soient obligés d'avoir une planification FRC

commune dans le domaine de la médecine hautement spécialisée. II

faudrait encore préciser que les cliniques privées et les hôpitaux des

cantons voisins (vu l'étroitesse du pays) doivent obligatoirement être par-

tie prenante de cette planification de médecine spécialisée.

39 3 Wir begrüssen die koordinierte Planung der hochspezialisierten Medizin, VSAO

sind jedoch skeptisch, ob dies den Kantonen zeitgerecht möglich sein

wird. Sinnvoller wäre es, diese Aufgabe gleich dem Bund zu übertragen

und gleichzeitig Parameter vorzugeben, die den Standort Schweiz

stärken. So muss garantiert sein, dass qualitativ hochstehende

Behandlung, Lehre und Forschung in allen Fachbereichen in der

Schweiz angeboten werden.

39 3 Wir sind der Überzeugung, dass die gemeinsame Planung der Kantone VLSS

nur über klare Vorgaben bezüglich der zu koordinierenden Bereiche

realisiert werden kann.

39 3 Wir sind der Meinung, dass der Bund in der Planung der Spitzenmedizin SVBG,

eine aktivere Rolle übernehmen muss, als sie im SBK Krankenversicherungsgesetz festgelegt wird. Die vorgeschlagene

Beschränkung auf eine subsidiäre Kompetenz des Bundes genügt aus

unserer Sicht nicht.