Rapport sur les résultats

Consultation 2004/16: Révision de l'Assurance-maladie: projets des lois 2 · 203 pages

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Vernehmlassung zur Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung Procédure de consultation sur la modification de la loi fédérale sur l’assurance-maladie

Es dürfte sich in der Praxis unter dem Gesichtspunkt der Gleichstellung als kaum durchführbar erweisen, Privatspitäler die die bereits auf der Liste sind, zu streichen. Wie in den Vernehmlassungserläuterungen ausgeführt sind die damit verbundenen Mehrausgaben für die Kantone erheblich, wenn ein Beitrag an die Leistungen aller heute auf einer Spitalliste aufgeführten Privatspitäler entrichtet werden muss. Je

nachdem, in welchem Ausmass die Privatspitäler beziehungsweise deren Leistungen in den kantonalen Planungen berücksichtigt werden, fallen die Mehrbelastungen der Kantone hoch bei einer permissiven Planung oder aber tiefer bei einer restriktiven Planung aus. Von

kantonaler Seite wird von einer Kostenverschiebung von rund 800 bis 810 Millionen Franken zu Lasten der Kantone ausgegangen.

Für die SP Schweiz ist eine solche Mehrbelastung der Kantone zu

Gunsten der Privatspitäler sozialpolitisch nicht vertretbar. Stattdessen fordert sie ein klares finanzielles Engagement der öffentlichen Hand zur Sicherung der Qualität in der Grundversorgung auch im Bereich der Pflege und ein starkes finanzielles Engagement im Hinblick auf die Neuregelung der Finanzierung der Pflege.

39 2 Zustimmung zur vorgeschlagenen Änderung mit Vorbehalt. SVP 39 2 Cela étant, dans le système actuel le PLS tient également à ajouter que LPS

la LAMal prévoit que l'on tienne compte du secteur privé, puisque cela a été également un des fondements de la nouvelle loi. Nous avons, dans la LAMal, l'obligation générale d'être assuré: quiconque vit en Suisse doit être assuré et, dès lors, il doit être traité de manière égale. II va de soi que nous ne pouvons pas péjorer la situation d'un assuré qui a, au nom de sa liberté, encore le choix d'aller à tel ou tel hôpital ou de bénéficier de telle ou telle prestation.De même, l'égalité de traitement doit aussi se faire entre les hôpitaux. S'il y avait des subventions cantonales uniquement pour I'hospitalisation en chambre commune, ce qui était le système auquel nous croyions avoir abouti avant I'arrêt du Tribunal fédéral des assurances, le PLS n'aurait rien à redire. En revanche, à partir du moment où les subventions des cantons sont également accordées, en fonction de I'arrêt du Tribunal fédéral des assurances, pour I'hospitalisation en chambre privée et donc pour les prestations privées des hôpitaux, il n'y a strictement aucune raison de faire une différence entre un hôpital purement privé ou un hôpital privé subventionné.

39 2 Die Planung einer bedarfsgerechten Spitalversorgung nach Absatz 1 SGB

Buchstabe d muss sich auf die Versorgung aller nach diesem Gesetz versicherungspflichtigen Personen (Art. 3) beziehen und die Patientenströme zwischen den Kantonen berücksichtigen.

Antrag: Private Trägerschaften können in die Planung einbezogen

werden.

39 2 Was die Ausweitung der Spitalplanung auf die Privatspitäler anbelangt, economie-

sind wir der Meinung, dass solange der Kanton als Eigentümer von suisse Spitälern die Spitallisten erstellt, immer die Gefahr besteht, dass die privaten Spitäler benachteiligt werden. Die Spitalliste bietet den

Kantonen ein geeignetes Instrument, um unliebsame Konkurrenten der öffentlichen Spitäler aus dem Markt zu verdrängen und den Wettbewerb einzuschränken. Die nach KVG verlangte „angemessene“

Berücksichtigung der Privatspitäler (Art. 39 Abs. 1 Bst. d) kann aber nur bedeuten, dass alle Spitäler gleich behandelt und insbesondere nach den gleichen Leistungskriterien beurteilt werden müssen. Längerfristig streben wir eine monistische Finanzierung ohne Spitalplanung an, bei der die Spitäler und Krankenversicherer Verträge über Leistungen,

Preise und Qualität aushandeln, und der Kanton lediglich die

Vertragsergebnisse im Hinblick auf die Versorgungssicherheit überprüft. Im Hinblick auf dieses Ziel darf die jetzige Revision keinen Vorschub leisten für eine neue Planungsbürokratie.

39 2 Nous relevons le terme « toutes les personnes » tenues de s'assurer FRC