Rapport sur les résultats
Consultation 2007/2: Stratégie nationale en matière de cybersanté · 95 pages
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Anhörung Nationalen Strategie „eHealth“
Audition stratégie nationale en matière de cybersanté (« eHealth »)
Frage 1: Grundsätzlich
Abkür- Der Inhalt der Strategie entspricht unseren Erwartungen uns ist für das zung Art Thema zielführend.
FMH C Grundsätzliche Unterstützung, Strategie in aktueller Form wenig3
zielführend:
- Widerspiegelt die Sicht von Bund und Kantonen, nicht jene der direkt
Betroffenen
- Beziehung zwischen Behandelnden und Patienten sollte im Vorder-
grund stehen und besonders geschützt werden
- Erarbeitung eHealth-Strategie muss mit einem kooperativen Ansatz er-
folgen
- S 10 (Patienten müssen heute in der Regel selbst Kontrolle über Arztbe-
suche, Medikamente, Therapien …übernehmen): Diese Sichtweise löst falsches Problem. Nur wenn die Patientin und der Patient will,
übernimmt sie oder er heute die Kontrolle über medizinische Leistungen. eHealth wird daran nichts ändern. Der Arzt wird in diese
Sichtweise auf reinen Produzenten reduziert.
- Föderale Strukturen nur ein Teil des Problems, hochgradige Spezialis-
ierung und Arbeitsteilung der Medizin und damit verbundene Kommunikationsprobleme sowie die Mobilität der Patienten müssen auch berücksichtigt werden.
- eHealth-Strategie macht nur im Kontext einer Gesamt-Strategie für das
Gesundheitswesen Sinn. Diese aber wird in der vorliegenden Strategie nicht deutlich. Es besteht Gefahr, dass das Problem des Gesamtsystems dem Thema «eHealth» angelastet werden. Vorgaben machen.
- Bund und Kantone sollten sich auf Schaffung von Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für eHealth beschränken und keine operativen GAAI B1
GASH B1
GATG B Ausdrückliche Unterstützung der im Strategiepapier formulierten Ab-1
der involvierten Stellen auf allen Ebenen zu sichern.
sichten. Zentral: Es sind grosse Anstrengungen erforderlich, um Akzeptanz GDBL B1
GDGR B1
GDK B Papier nicht als End-, sondern eher als Ausgangspunkt zu betrachten, von 1 wo aus Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen im Bereich eHealth eingeleitet werden kann. In diesem Sinne Motion Noser sehr zu begrüssen, die Gesetzesvorlage für die Einführung eines Gesundheitspasses fordert. Ein solcher Gesetzesartikel würde es erlauben, die geplante Versicherungskarte zu einem Patientendossier zu entwickeln. Das bedeutet einen
Mehrwert und eine grössere Akzeptanz bei den Leistungserbringern für die Versicherungskarte. Wichtige Rolle der Kantone, eine beachtliche Zahl von Vernetzungsprojekten ist bereits auf kantonaler Ebene am Laufen.