Rapport sur les résultats
Consultation 2007/2: Stratégie nationale en matière de cybersanté · 95 pages
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Anhörung Nationalen Strategie „eHealth“
Audition stratégie nationale en matière de cybersanté (« eHealth »)
Frage 6: Handlungsfeld «Umsetzung und Weiterentwicklung der Strategie» (S. 32ff)
Die Ziele/Meilensteine und Inhalte sind richtig und angemessen gesetzt, sodass das Oberziel «Umsetzung und Weiterentwicklung der Strategie» Abkür- erreicht werden kann (allenfalls Bemerkungen zur Dringlichkeit der aufgezung Art führten oder zu weiteren Zielen/Meilensteinen).
eCH I Das nationale Koordinationsorgan ist zu sehr zentriert auf Behörden und3
Struktur. Die Gefahr besteht, dass dieses «Zentralorgan» die betroffenen Akteure des Gesundheitswesens zu wenig einbezieht und die prozessualen technologischen Möglichkeiten zu wenig berücksichtigt. Eine Plattform zur Umsetzung der eHealth-Strategie kann in Form von einer PPP organisiert werden.
Damit die Standards für das Patientendossier flächendeckend umgesetzt werden können, müssen sie integraler Teil der Rahmenvereinbarung des Bundes mit den Kantonen sein.
EFDISB A Auf föderaler Ebene eine Rahmenvereinbarung (C1) zur Umsetzung der1
der E-Government-Strategie gewählten Vorgehen.
Strategie sinnvoll. Das vorgeschlagene Modell entspricht in etwa dem in ePower I2
ERGO C1
ES F Auch Versicherungen, Leistungserbringer und die Industrie sollten als0
gleichberechtigte Partner in das Koordinationsgremium einbezogen werden. Dieses Gremium hat sich rasch um technische Fragen und operationell notwendige Rahmenbedingungen zu kümmern. Es sollte auf bestehende Strukturen aufbauen und sich auf internationale Erfahrungen abstützen.
FDP H Die vorgeschlagenen Abläufe sind zu stark auf staatliche Stellen konzentri- 2
ert, im nationalen Koordinationsgremium müssen neben Bund und Kanton auch Leistungserbringer, Krankenversicherer und Patientenvertreter vertreten sein. Zudem müssen im IKT-Bereich aktiven Branchen miteinbezogen werden, damit absehbare Technologieentwicklungen so gut als möglich berücksichtigt werden können. Bund und Kantone sollten sich auf die Bereitstellung von Rahmenbedingungen konzentrieren und gesetzliche Hürden beseitigen.
Der Zeitplan ist in einzelnen Punkten ambitiös, in anderen Punkten kann er von den Entwicklungen überholt werden. Die grosse Unbekannte ist die Akzeptanz von Leistungserbringern und Patienten.
FMH C - C1, C2: Ärzteschaft ist von Anfang an und zentral mit einzubeziehen, 3
d.h. bereits während der Strategieentwicklung und.
- C3: Schaffung praktikabler Rechtsgrundlagen ist zentral.
- C4: Zu berücksichtigen ist die extreme Heterogenität der vielen hoch spezialisierten Systeme, die zum Teil nur schrittweise den Anforderungen angepasst werden können.
- C5: Klare Abgrenzung der Aufgaben des Bundes und der Kantone von den Interessen der Privatwirtschaft fehlt. PPP ist kritisch zu bewerten.