Rapporto sui risultati
Consultazione 2003/137: Avamprogetto di revisione del Codice civile (Protezione degli adulti, diritto delle persone e diritto della filiazione); Avamprogetto di legge federale sulla procedura dinanzi all'autorità di protezione degli adulti e dei minori · 133 pagine
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3 Il ricovero a tempo determinato ordinato da un medico in base al diritto cantonale previgente termina alla fine del periodo fissato se non è confermato dall'autorità di protezione dei minori e degli adulti.
Kantone / Cantons / Cantoni:
BE: Es ist unumgänglich, dass eine drei- bis sechsmonatige "Überlappungsfrist" gesetzt wird. Je grösser der Perimeter der Fachbehörde ist, desto zahlreicher werden die bestehenden Massnahmen sein, deren Akten des Einlesens und der Prüfung bedürfen. Dies kann nicht von einem Tag auf den andern geschehen.
Abs. 2 / al. 2 / cpv. 2
Interessierte Organisationen / Organisations intéressées / Organizzazioni interessate:
SAV: Auch Massnahmen gestützt auf 397b/2 sollten dahinfallen, wenn sie nicht durch das Gericht bestätigt werden.
Uni NE: Cette disposition ne nous paraît pas problématique
Vorschläge / Propositions / Proposte
Interessierte Organisationen / Organisations intéressées / Organizzazioni interessate:
SAV: Streichen
Art. 60 Änderung bisherigen Rechts
Das Bundesrechtspflegegesetz vom 16. Dezember 1943 wird wie folgt geändert:
Art. 44 Bst. d bis f:
Die Berufung ist zulässig in nicht vermögensrechtlichen Zivilrechtsstreitigkeiten sowie in folgenden Fällen:
d. Anordnungen über den persönlichen Verkehr (Art. 273 Abs. 3, 274 Abs. 2, 274a und 275
Abs. 1 und 2 ZGB), Anordnung oder Aufhebung einer Beistandschaft, Entziehung oder Wiederherstellung der elterlichen Obhut oder der elterlichen Sorge (Art. 298a, 308–313, 315, 315a und 325 ZGB sowie Art. 17 und 18 des Bundesgesetzes zum Haager Adoptionsübereinkommen und über Massnahmen zum Schutz des Kindes bei internationalen Adoptionen);
e. Anordnung und Aufhebung einer Beistandschaft des Erwachsenenschutzes (Art. 377–
385 VE ZGB), fürsorgerische Unterbringung und Behandlung einer psychischen Störung (Art. 416–429 VEZGB), Feststellung der Wirksamkeit und Widerruf eines Vorsorgeauftrags (Art. 364, 365, 369 und 371 VE ZGB), Entscheid über das Vertretungsrecht des Ehegatten und Entzug desselben (Art. 433 VE ZGB), Verfügungen betreffend die Vertretung bei medizinischen Massnahmen (Art. 434 Abs. 2 und 3 VE ZGB) sowie Massnahmen zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit (Art. 438 VE ZGB);
f. Kompetenzstreitigkeiten nach Art. 4 VE des Bundesgesetzes über das Verfahren vor den
Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden; zur Berufung befugt ist die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde, welche ihre Zuständigkeit behauptet oder bestreitet und vor der letzten kantonalen Instanz unterlegen ist.