Rapporto sui risultati
Consultazione 2004/13: Revisione parziale del Codice civile svizzero (diritti reali immobiliari e diritto del registro fondiario) · 486 pagine
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Une réserve importante s'impose cependant au sujet de la principale innovation envisagée, à savoir l'introduction dans notre ordre juridique du droit dit de volume. Tel que proposé, ce droit ne nous paraît pas un instrument crédible, propre à faciliter l'accès à la propriété.
Notre Conseil regrette par ailleurs la tendance marquée de l'avant-projet à étendre le domaine de la publicité immobilière, en enrichissant le catalogue, déjà pléthorique, des mentions: en matière de registre foncier, quantité ne rime par avec clarté des informations publiées.
De plus, la publication obligatoire des hypothèques légales, dans un certain délai, sous peine d'inopposabilité aux tiers, contribuerait certes à améliorer la sécurité du commerce immobilier, mais son extension aux créances de droit public (art. 836 al. 2 AP-CC) méconnaît la nature particulière de ces dernières et serait de nature à compromettre gravement leur recouvrement et à mettre ainsi en péril les intérêts des cantons.
Enfin, si nous accueillons favorablement la nouvelle cédule hypothécaire dite de registre, nous aurions souhaité une réforme plus ambitieuse du droit des sûretés immobilières, passant notamment par une réhabilitation de l'hypothèque, aujourd'hui injustement décriée.
GL: Grundsätzlich unterstützen wir diese Teilrevision. Wir erlauben uns allerdings einige Artikel des VE-ZGB gemäss beiliegender Tabelle durchaus auch kritisch zu kommentieren. Insbesondere begrüsst wird die Einführung des Register-Schuldbriefes sowie des gesetzlichen Forderungspfandrechtes zur Sicherung der Forderungen der Subunternehmer. Hingegen lehnen wir (u.a.) die Einführung des Raumrechtes entschieden ab. Im Weiteren sei auf die beiliegende Aufstellung verwiesen.
GR: Obschon gewisse Tendenzen zur Überregulierung erkennbar sind, wird die Revisionsvorlage gesamthaft positiv beurteilt. Speziell hervorzuheben sind die willkommenen Neuerungen bei den Grundpfandrechten, insbesondere beim Bauhandwerkerpfandrecht und bei den gesetzlichen Pfandrechten (mit Ausnahme der Fristen), sowie das öffentliche Bereinigungsverfahren im Dienstbarkeitsrecht. In einzelnen Bereichen, namentlich beim Mit- und Stockwerkeigentum, könnte ohne Nachteil auf die Revision verzichtet werden. Abgelehnt werden die Ausdehnung der öffentlichen Beurkundung bei der Errichtung von Dienstbarkeiten, die Neuerungen im Nachbarrecht sowie die Einführung des so genannten kleinen Wohnungseigentums.
LU: Grundsätzlich begrüssen wir die Teilrevision des Schweizerischen Zivilgesetzbuches und die Vernehmlassungsvorlage. Der Vorentwurf enthält aber auch einzelne unzweckmässige Regelungen, die unbedingt zu ändern sind. Daneben besteht auch Änderungsbedarf in Teilfragen, die in der Vernehmlassungsvorlage nicht behandelt werden. Wir nehmen dazu in den nachstehenden Bemerkungen zu den einzelnen Gesetzesbestimmungen Stellung.
Abschliessend erlauben wir uns darauf hinzuweisen, dass das geltende Gesetz bei der Verwendung der Ausdrücke "Eintragung" und "Eintrag" uneinheitlich ist. "Eintragung" bedeutet den Eintragungsvorgang; der "Eintrag" ist der vollendete Eintrag im Grundbuch. Beispiele für "Eintragung": die dinglichen Rechte entstehen durch Eintragung; ein Recht wird zur Eintragung angemeldet. Beispiel für "Eintrag": Ein Eintrag wird gelöscht (vgl. Deschenaux / Weber, Schweize-