Rapporto sui risultati

Consultazione 2004/13: Revisione parziale del Codice civile svizzero (diritti reali immobiliari e diritto del registro fondiario) · 486 pagine

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risches Privatrecht, Band V/3.1., S. 2 f.). Wir plädieren dafür, dass sowohl bei der Kodifizierung der neuen wie auch bei der Abänderung der bestehenden Gesetzesbestimmungen dieser Unterscheidung Rechnung getragen wird.

NE: Dans l'ensemble, les réformes proposées paraissent judicieuses, notamment en prenant en compte les difficultés rencontrées dans la pratique (hypothèque légale pour les sous-traitants par exemple), en étendant la liste des actes nécessitant un acte authentique et en renforçant l'effet de publicité du registre foncier, créant ainsi une plus grande sécurité du droit et des transactions. L'introduction de la cédule hypothécaire de registre constitue également une innovation intéressante, dont il faudra toutefois juger des effets à l'aune de la pratique. En revanche, le droit de volume (ou "petite propriété") proposé nous paraît trop complexe du point de vue juridique, et trop peu attrayant pour les investisseurs et les futurs "petits" propriétaires pour représenter une alternative intéressante à la construction d'un immeuble en propriété par étages, respectivement à l'achat d'une part de propriété par étages. L'objectif d'encourager les personnes modestes à acheter leur logement ne semble guère atteint, de sorte qu'il conviendrait à notre avis de renoncer à introduire ce nouvel instrument.

OW: Der Regierungsrat begrüsst die Teilrevision des Immobiliarsachen- und Grundbuchrechts in weiten Teilen. Die Vorschläge enthalten Klärungen in etlichen Bereichen. Sie tragen sodann der geltenden Rechtspraxis Rechnung, deren Verankerung im Gesetz zur Verbesserung der Rechtssicherheit dient. Insbesondere zu begrüssen ist die Einführung des Register-Schuldbriefs, welcher einem echten Bedürfnis in der Praxis entspricht. Positiv ist ebenfalls, dass ein gesetzliches Forderungspfandrecht zur Sicherung der Forderungen der Subunternehmer eingeführt werden soll, damit für den Grundeigentümer das Doppelzahlungsrisiko verringert wird.

SG: Wir begrüssen die Einführung des Register-Schuldbriefs und die Aufhebung der Gült. Auch die Änderungen betreffend Bauhandwerkerpfandrecht, Regelung der Immissionen im Nachbarrecht sowie Ausdehnung des Erfordernisses der öffentlichen Beurkundung befürworten wir im Grundsatz.

Die Schaffung eines Raumrechts lehnen wir hingegen ab. Die finanzielle Belastung wäre im Vergleich zum Stockwerkeigentum nur unwesentlich kleiner und die Bindung des Raumrechtszinses an die einschränkenden Bestimmungen des Mietrechts machte das Rechtsinstitut für Grundeigentümer unattraktiv. Abzulehnen sind auch die Eintragungspflichten für gesetzliche Pfandrechte des kantonalen Rechts und für öffentlichrechtliche Eigentumsbeschränkungen. Sie würden einen erheblichen Verwaltungsmehraufwand verursachen; zudem bliebe das Grundbuch mangels Nachtragung schon bestehender Beschränkungen lückenhaft.

SO: Die Revision bezweckt unter anderem die Verbesserung, Aktualisierung und Bereinigung des Grundbuchs, die Erweiterung der öffentlichen Beurkundung, die Einführung eines Registerschuldbriefes sowie die Behebung von Mängeln der heutigen Regelung. Diese Zielsetzung begrüssen wir grundsätzlich; sie entsprechen einem klaren Bedürfnis. Die Einführung eines Raumrechts und die Eintragungspflicht für gesetzliche Pfandrechte des kantonalen Rechts lehnen wir hingegen entschieden ab.