Rapporto sui risultati
Consultazione 2004/13: Revisione parziale del Codice civile svizzero (diritti reali immobiliari e diritto del registro fondiario) · 486 pagine
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zurückweisen. (Vom allfällig belasteten Dritterwerber spricht immerhin der Kommentar zu Art. 839 VE mit Bezug auf die Eintragungsfrist, ohne allerdings auf die genannte Fragestellung näher einzugehen.)
Schlussfolgerungen
Die obgenannten Unzulänglichkeiten führen uns dazu, die Vorschläge bezüglich Bauhandwerkerpfandrecht kategorisch abzulehnen. Das gilt im Übrigen auch, insoweit das Grundpfandrecht gemäss Art. 837 Abs. 1 Ziff. 3 neu von einer unmittelbaren Lieferung von Material und/oder Arbeit abhängig gemacht wird, zumal diese Änderung in den Unterlagen nicht erläutert und begründet wird. Einzig seine Ausdehnung auf Abbrucharbeiten und die gesetzliche Verankerung der Gerichtspraxis bezüglich Forderungen gegenüber Mietern und Pächtern findet unsere Zustimmung. Sollte das neue Institut des Raumrechts entgegen unseren Erwartungen im Gesetz verankert werden, müsste das Bauhandwerkerpfandrecht auch diesbezüglich zum Zuge kommen, was allenfalls gesetzlich zu verankern wäre. Nicht leicht verständlich ist für uns, dass mit einer relativ lapidaren Begründung über das Anliegen hinweggegangen wird, die Eintragungsfrist für das Bauhandwerkerpfandrecht von drei Monaten zu verlängern. Die Frage der Fristverlängerung war immerhin Gegenstand der Motion 98.3362 der nationalrätlichen Kommission für Rechtsfragen vom 7. Juli 1998. Wir beantragen eine Verlängerung der unbestrittenermassen als sehr kurz zu beurteilenden Frist auf sechs Monate, zumal Gläubiger von zahlungsunwilligen oder zahlungsunfähigen Schuldnern nicht selten mit Versprechungen hingehalten werden und die zu befürchtenden Umtriebe oder die Gefährdung geschäftlicher Beziehungen einem schnellen Eintrag entgegenstehen können. Eine Verlängerung drängt sich umso mehr auf, als heute die Zahlungsfristen tendenziell länger geworden sind. Ebenso schlagen wir vor, bei nicht verpfändbaren Grundstücken entgegen dem Vernehmlassungsentwurf eine Sicherheitsleistung vorzusehen. In der Schweiz sind Gemeinwesen mit Zahlungsschwierigkeiten vorgekommen und werden wohl auch in Zukunft nicht auszuschliessen sein.
CVCI: Les artisans et les entrepreneurs disposent d'un droit à l'inscription d'une hypothèque légale pour leur créance en raison des travaux et des matériaux qu'ils ont fournis sur un bâtiment ou un autre ouvrage construit sur l'immeuble. Cette hypothèque légale peut être requise au plus tard trois mois après l'achèvement des travaux.
Il faut encore relever que chaque entrepreneur et sous-traitant dispose aujourd'hui d'un droit propre à l'inscription d'une hypothèque légale. Plusieurs créances résultant des mêmes travaux peuvent donc faire l'objet d'hypothèques légales différentes, si un entrepreneur a fait appel pour leur exécution à des sous-traitants. L'entrepreneur principal peut se trouver dans l'impossibilité financière de payer son sous-traitant, alors que le propriétaire lui a déjà payé les travaux exécutés. Le propriétaire court ainsi le risque de devoir payer deux fois la facture pour éviter que son immeuble ne soit grevé d'une hypothèque légale par le sous-traitant.
Pour éviter ce risque, le projet prévoit de remplacer ce droit du sous-traitant par la possibilité de constituer un droit de gage sur la créance que l'entrepreneur principal possède contre le propriétaire. Le sous-traitant devrait toutefois adresser un avis au propriétaire au plus tard trois mois après l'achèvement des travaux.