Rapporto sui risultati
Consultazione 2006/59: NPC - Nuova impostazione della perequazione finanziaria e della ripartizione dei compiti tra Confederazione e Cantoni: 1. Rapporto finale concernente la perequazione delle risorse e la compensazione degli oneri e dei casi di rigore · 77 pagine
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Risultati procedura di consultazione NPC: perequazione delle risorse e compensazione degli oneri e dei casi di rigore
gesucht werden. Dabei kann noch darauf hingewiesen werden, dass dank der mit der NFA erfolgenden Aufgabenentflechtung die IV zu 5/8 statt wie bisher nur zu 4/8 vom Erfolg der bereits eingeleiteten und allenfalls noch zu beschliessenden Massnahmen zur Reduktion der Ausgaben der Versicherung profitieren wird. Die Kantone sehen diesbezüglich keinen weiteren Handlungsspielraum: Mit der Bereitschaft, ihren Anteil von einem Achtel sowohl an den nachschüssigen Verpflichtungen als auch an den Rentennachzahlungen und den übrigen abzugrenzenden Positionen zu übernehmen, erfüllen sie ihre gesetzliche Mitfinanzierungspflicht bezüglich sämtlicher, zum Zeitpunkt der Einführung der NFA bestehenden Verpflichtungen der IV. Zudem gilt es zu berücksichtigen, dass die Kantone darauf verzichten, eine periodengerechte Abgrenzung auch bei der direkten Bundessteuer zu verlangen. Die Kantone lehnen deshalb sowohl die diskutierte Darlehenslösung als auch eine Berücksichtigung von Zinsen in der Globalbilanz.
ZG Zu den nachschüssigen Kantonsbeiträgen an IV-Leistungen:
Der Kanton Zug kann sich - im Sinne eines Entgegenkommens - mit einer Mitbeteiligung der Kantone an den nachschüssigen IV-Zahlungen an Heime und Institutionen einverstanden erklären; dies insofern, als diese Lösung materiell den Grundsätzen zur Lösung der Übergangsprobleme der NFA in andern Aufgabenbereichen entspricht.
Zug stellt allerdings den Antrag, die Höhe der geltend gemachten nachschüssigen Zahlungen und Nachzahlungen sei auf ihre Zuverlässigkeit und Angemessenheit durch eine neutrale Revisionsstelle zu überprüfen.
Zum unbefristeten, unverzinslichen Darlehen der Kantone an die IV:
Anträge: Verzicht auf eine zu Lasten der Kantone erfolgende Anrechnung der Zinsersparnisse in der Globalbilanz und Verzicht auf ein unbefristetes, zinsloses Darlehen der Kantone an die IV (faktisch ein à-fonds-perdu-Beitrag an die IV).
Begründung: Im NFA-Projekt wurden bisher Zinsersparnisse und -kosten zusammen mit der Bilanz der Zahlungsflüsse nicht thematisiert und nicht als zu lösendes Problem definiert. Eine besondere, isolierte Beurteilung der IV-Zahlungsströme wird darum abgelehnt. Denn auch der Zahlungsstrom der direkten Bundessteuern wurde nicht thematisiert. Eine periodengerechte Abgrenzung nach dem Fälligkeitsprinzip (accrual) würde verlangen,
dass die Kantone weiterhin 30% der Erträge der direkten Bundessteuer, deren Bemessungsperiode vor 2008 (allenfalls 2009) liegt, erhalten würden, unabhängig davon, wann die Zahlungen tatsächlich erfolgen.
FR Le Conseil d’Etat admet que les cantons doivent participer à hauteur de leur part légale actuelle, soit 12,5 %, au financement des contributions a posteriori relatives aux prestations collectives AI. Il ne conteste pas non plus la participation des cantons au financement des arriérés de rentes et autres postes à délimiter, tout en soulignant qu’aucune base légale actuelle n’exige une telle participation. En d’autres termes, le canton de Fribourg admet les principes de répartition des charges résumés dans les tableaux 14 (p. 54) et 15 (p. 56) du Rapport final. Il est conscient du fait que les montants indiqués dans ces tableaux (245 millions pour les prestations collectives, 175 millions pour les arriérés de rentes et autres postes à délimiter) sont issus d’estimations provisoires, qui doivent encore être vérifiées par un organe externe indépendant.
Le Conseil d’Etat refuse en revanche d’entrer en matière sur un éventuel dédommagement de la Confédération et de l’AI pour les prétendues charges d’intérêts qu’elles auraient à supporter en raison des mouvements de liquidités intervenant dans la période transitoire (cf. 3ème paragraphe de la section 1.2.7.3.1). Il rappelle à cet égard que les institutions et certains cantons ont par le passé été confrontés à d’importants problèmes de liquidités dus aux retards de paiement de l’AI et qu’ils n’ont jamais eu droit au moindre dédommagement. Dans le domaine des institutions AI, durant de nombreuses années, les retards des services fédéraux ont pénalisé les cantons, les communes et les institutions.
Le Conseil d’Etat s’oppose également à l’attribution par les cantons de prêts non rémuné-