Rapporto (t, f, i)

Consultazione 2007/10: Ordinanze d'esecuzione NPC · 144 pagine

Fedlex · Rapporto sui risultati · Pagina 76Fedlex · Rapporto sui risultati

1997: 10.4 Mio

1998: 16.1 Mio

1999 bis 2001: -

2002: 10.9 Mio

2003: 15.7 Mio

2004: 16.5 Mio

2005: 19.1 Mio

2006: 20.0 Mio

2007: 86.1 Mio

Die neue Verordnung benachteilige den Kanton Tessin, der den Art. 54a korrekt

angewendet hat, indem er einen Teil der Prämienkosten auf die EL übertragen hat.

Auch das von der Pilotgruppe NFA entworfenen Grunddokument, auf das sich die Entscheidung stützt, hat die Lage der wenigen Kantone wie Tessin nicht in Betracht gezogen. Die Tatsache, dass der Kanton Tessin die Kosten nicht mehr auf die EL übertragen darf, bestraft den Kanton im Vergleich zu denen, die schon immer die Kosten auf die Prämienverbilligung übertragen haben.

Die Lage der Kantone wie Tessin müsse geschützt werden.

Die vorgeschlagene Lösung ist strenger als die aktuelle und verkennt die Voraussetzung der Kostenneutralität.

Der Vernehmlasser schlägt deshalb vor, dass der Bund die bestrittene Verord-

nungsänderung anpasst, damit die Kantone, die die Prämien der Krankenversicherung der EL-Bezüger, zum Teil oder gesamt, im Rahmen der EL berechnen, auch in Zukunft mit der NFA so arbeiten können.

Allg. Selon l’art. 3 de la loi sur les prestations complémentaires (LPC), les prestations VD

complémentaires sont formées de deux composantes : la prestation complémentaire versée annuellement et le remboursement des frais de maladie et d'invalidité.

Puisque ces derniers frais reviennent à la charge des cantons, il est prévu de tenir des comptabilités séparées pour les deux composantes. Comme les montants publiés dans le 3ème Message ne permettent pas de faire cette distinction, le Canton de Vaud propose d’inclure ces éléments dans une annexe.

Allg. Das Gesetz wurde total revidiert. Bei den Ergänzungsleistungen handelt es sich neu Stadt Solothurn

um eine Verbundaufgabe zwischen Bund und Kantonen. Das Gesetz kennt bei den Ergänzungsleistungen keine Höchstgrenzen mehr. Bei den Anpassungen in der

Verordnung handelt es sich zum grössten Teil um die geänderten Verweise und

Terminologie an das totalrevidierte Gesetz. Der Bund beteiligt sich neu auch an den Verwaltungskosten der Ergänzungsleistungen. Ein grosser Teil der Bestimmungen behandelt Details für die Bemessung und Abrechnung der Ergänzungsleistungen.

Aus den Ausführungen ist nicht ersichtlich, ob sich durch die Änderungen finanzielle Lasten verschieben. Falls ja, bestimmt die kantonale Regelung, inwiefern die Gemeinden dadurch betroffen werden.

Die Auswirkungen auf die Gemeinden werden gemäss Vernehmlasserin von den

kantonalen Regelungen bestimmt.

Art. 1b - Les modifications concernent essentiellement l'adaptation des renvois aux disposi- GE 26b tions de la loi fédérale sur les prestations complémentaires à l'AVS/AI du 6 octobre

2006 (nouvelle LPC) et abrogent certaines dispositions.

Art. 14 L'alinéa 1 expose les critères permettant de déterminer le niveau de l'indemnité glo- VD

bale. Quant à l'alinéa 2, il prévoit que cette indemnité est négociée entre l'Office

fédéral et le canton. Par contre, il fixe un montant forfaitaire lié à la surface.

Le Conseil d’Etat vaudois décèle une contradiction entre l'alinéa 1 et la deuxième partie de l'alinéa 2. Il estime qu’il conviendrait de compléter cette dernière de la façon suivante :

« la contribution annuelle de base par unité de surface »,

à l’instar de ce que prévoit expressément le commentaire de l'Ordonnance.

Art. 14a Nachfolgende Hinweise zu diesen beiden Artikeln sind gemäss Vernehmlasser von ZG und 14b grosser Bedeutung für die Praxis, obwohl sie keinen direkten Bezug zur eigentlichen AI

NFA-Umsetzungsgesetzgebung haben (da der Entwurf, von Artikelverweisen abge- TG sehen, den bestehenden Verordnungswortlaut unverändert übernommen hat, ungeachtet der Schwierigkeiten im Rahmen der heutigen Rechtsprechung). Die Gele-

genheit für eine Anpassung der Verordnung im Rahmen dieser laufenden Revision sollte deshalb genutzt werden.

Die Umsetzung dieser beiden Artikel, v.a. von Art. 14a ELV, ist in der Praxis nur mit ausserordentlichem Abklärungsaufwand möglich und die rechtsgleiche Umsetzung ist schwierig. Eine einheitliche Um- und Durchsetzung ist deshalb in der Praxis fast unmöglich, was die zahlreichen Bundesgerichtsurteile zeigen, welche eine Anrechnung sehr stark einschränken bis verunmöglichen.

Bei nichtinvaliden Witwen fallen diese Probleme weniger ins Gewicht, da viel weniger Personen davon betroffen sind.

Der Vernehmlasser schlägt daher vor, dass bei Teilinvaliden (Art. 14a ELV) ohne