Rapporto sui risultati
Consultazione 2015/14: 11.418 Iv.pa. LAMal. Maggiore autonomia per il personale sanitario · 142 pagine
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Art. 35 Abs. 2 Bst. e („Personen, die auf Anordnung oder im Auftrag eines Arztes oder
einer Ärztin Leistungen erbringen […]“) bleibt auf die Pflegefachpersonen anwendbar,
sofern sie Pflegeleistungen erbringen, die zum ärztlich-delegierten Bereich der Pflege
gehören (d.h. diagnostische oder therapeutische Massnahmen, bzw., in der Terminolo-
gie der KLV, Massnahmen der Untersuchung und der Behandlung).
Der neue Bst. dbis hingegen nimmt die Pflegefachpersonen explizit als Erbringer jener
Pflegeleistungen auf, die dem eigenverantwortlichen Bereich der Pflege zuzuordnen
sind.
Der SVDE unterstützt die Formulierung dieser Bestimmung ohne jeden Vorbehalt.
Vorbehaltlose Zustimmung SVPL Gemäss den obigen Ausführungen unterstützt senesuisse die Aufnahme der Pflege- senesuisse fachpersonen als abrechnungsberechtigte Leistungserbringer. Dies entspricht weitge-
hend der heute schon gelebten alltäglichen Pflegetätigkeit und Verantwortung. Dabei ist
auch zu begrüssen, dass bei einer Tätigkeit in Institutionen weiterhin der Betrieb zur
Abrechnung befugt ist und nicht die Pflegefachpersonen selber.
Der Verband senesuisse unterstützt den unterbreiteten Vorschlag.
Wir unterstützen die Formulierung dieser Bestimmung. Spitex Schweiz Wir [...] befürworten die [...]Aufnahme und Anerkennung von Pflegefachpersonen in den KPP Katalog der Leistungserbringerinnen und Leistungserbringer gemäss Artikel 35 Absatz 2
KVG.
bis Art. 35 Abs. 2 Bst. d VFP
Der VFP unterstützt zu dieser Bestimmung vollumfänglich die Stellungnahme des SBK.
Der VFP unterstützt die Abfassung dieser Bestimmung vorbehaltlos.
Das USZ unterstützt die Formulierung ohne Vorbehalt. USZ
bis Art. 35 Abs. 2 Bst. d VAPP
Der VAPP unterstützt die Formulierung dieser Bestimmung ohne jeden Vorbehalt.
bis
Art. 35 Abs.2 Bst. d Vorbehaltslose Zustimmung CH-IGWS
Ad art. 35 cpv. 2 lett. d bis (fornitori di prestazioni – Principio) omct
Questo articolo elenca i fornitori di prestazioni che sono autorizzati a esercitare
a carico dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie.
D’ora in poi in questa lista figureranno anche gli infermieri e le organizzazioni
che li occupano (nuova lett. d bis) per le prestazioni che possono dispensare
autonomamente.
Per le altre prestazioni che continuano a sottostare a prescrizione medica si ap-
plica l’art. 35 cpv. 2 lett. e LAMal che riguarda “le persone dispensanti cure pre-
via prescrizione o indicazione medica e le organizzazioni che le occupano”.
La legge non definisce quali diplomi costituiscono il requisito per poter dispen-
sare direttamente a carico dell’assicurazione obbligatoria. Analogamente al re-
gime previsto per i medici (per i quali è precisato nella LAMal che devono esse-
re “titolari del diploma federale” e disporre “di un perfezionamento riconosciuto
dal Consiglio federale”, cfr. art. 36 LAMal), crediamo che sia fondamentale fare
chiarezza su questo aspetto direttamente nella legge, anche per quanto con-
cerne il riconoscimento dei diplomi esteri e ciò in corrispondenza dell’aumento
degli infermieri dall’UE che si registrerà dopo l’entrata in vigore di questa modifi-
ca legislativa.
bis
Art. 35 Abs. 2 Bst d medswiss.net Da wir die Nennung als Leistungserbringer in Art. 25 Abs. 2 Bst a ablehnen, lehnen wir
auch diesen Artikel ab und schlagen vor, ihn ersatzlos zu streichen. Durch lit. e sind
Personen und Organisationen, welche auf Anordnung oder im Auftrag einer Ärztin resp.
eines Arztes tätig sind, genannt, worunter auch Pflegefachpersonen fallen sollten.