Rapporto sui risultati
Consultazione 2015/74: Iv.pa 14.417 «Correttivi da apportare al finanziamento delle cure» · 84 pagine
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fédéral a décidé de supprimer, dès avril 2017, l'obligation du canton d'origine de
rembourser les frais d'assistance au canton de séjour et de domicile en vertu de la loi
fédérale en matière d'assistance.
En conclusion, nous souhaitons que la compétence du financement résiduel des soins
en cas de séjour extra-cantonal continue à incomber au canton de domicile de l'assuré
au sens de l'article 13 de la loi sur la partie générale du droit des assurances sociales
(LPGA), en lien avec les articles 23 à 26 du Code civil.
Modification de l'art. 25a, al. 5, LAMal JU
II soutient Ia modification proposée qui introduit une réglementation analogue à Ia
législation en vigueur des prestations complémentaires. C'est d'ailleurs Ia pratique déjà
appliquee aujourd'hui par le canton du Jura pour le financement residuel des soins des
jurassiens hébergés dans une institution hors canton, pratique que ne connaît
malheureusement pas Ia majorité des autres cantons.
Actuellement, il existe de nombreux litiges entre les cantons pour ces prises en charge
hors canton. La réglementation proposée permettra de clarifier Ia situation et
d'uniformiser les décisions avec les prestations complémentaires.
Compétence des cantons pour Ia fixation du 100% du coût des soins
Le Gouvernement jurassien souhaite encore relever que le canton de domicile est et
demeure compétent pour fixer le 100% du coût des soins admis. Ces montants fixés par
le canton, aussi bien pour les prestations ambulatoires que pour les séjours de Iongue
durée, devraient correspondre aux montants maximaux admis en cas de prestations
dans un autre canton. Cette notion figure certes dans les bases légales cantonales j-
urassiennes, mais il serait judicieux, aux yeux du Gouvernement jurassien, de prévoir
une telle disposition dans les bases légales fédérales.
Politische Parteien
Die CVP fordert in ihrem Positionspapier zur Pflege (2015) eine gesetzliche Regelung CVP auf Bundesebene, die bestimmt welcher Kanton für die Restkostenfinanzierung
zuständig ist. Dabei hat die CVP eine Lösung analog zur Ergänzungsleistungen
vorgeschlagen, wobei der Kanton des letzten Wohnsitzes vor dem Heimeintritt,
zuständig für die Kostenbeteiligung bleibt. Dementsprechend begrüsst die CVP den
Vorschlag der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates.
Um klar festzulegen, welcher Kanton für die Restfinanzierung von Pflegeleistungen PLR/FDP zuständig ist, schlägt die SGK-SR vor, die Restfinanzierung der Pflege analog zur
Regelung der Ergänzungsleistungen zu for-mulieren. Die FDP unterstützt diese
Neuregelung:
Wird die Restfinanzierung klar geregelt, stärkt dies die Rechtssicherheit und verringert
Zuständigkeits-streitigkeiten. Der für die Restkostenfinanzierung zuständige Kanton ist
schnell bestimmt, da ein Umzug in ein Pflegeheim nichts an der Zuständigkeit des
bisherigen Wohnsitzkantons ändert. Durch die Neu-regelung können ausserdem
negative Anreize unterbunden werden, welche die Niederlassungsfreiheit einschränken.
Wäre der Standortkanton für die Restfinanzierung zuständig, könnten Heime den Eintritt
von ausserkantonalen Patienten erschweren, um eine finanzielle Belastung zu
verhindern. Es würden ausserdem diejenigen Kantone bestraft, welche eine grosse
Anzahl an Pflegeplätzen anbieten, die auch von Personen aus anderen Kantonen
genutzt werden.
Die Neuregelung stellt eine Kohärenz zwischen der Pflegefinanzierung, den
Ergänzungsleistungen und der Sozialhilfe her. Da viele Personen, welche Pflege über
längere Zeit in Anspruch nehmen müssen, in den Zuständigkeitsbereich des ELG fallen,
ist eine Kohärenz mit dem ELG zu unterstützen.
Kritisch zu betrachten ist aber, dass sich trotz Allem Deckungslücken ergeben können,
falls die ausser-kantonal erbrachten Leistungen preislich höher sind als die vom
Herkunftskanton festgelegten Tarife. Dies muss in dieser Vorlage noch geregelt werden;
sonst drohen lange Streitigkeiten und damit Rechtun-sicherheit, bis die Frage vor dem
Bundesgericht geklärt wird.
Die SVP unterstützt die vorgespurte Stossrichtung. Mit der vorgeschlagenen Änderung SVP werden Zuständigkeitskonflikte und rechtliche Streitigkeiten vermieden. Ein gutes
Angebot sollte im Sinne der Patientenfreizügigkeit nicht bestraft werden. Dies stellt eine