Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2004/13: Teilrevision des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Immobiliarsachen- und Grundbuchrecht) · 486 Seiten
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celui-ci reste inactif. Or, la solution sera difficilement praticable s'ils ne disposent pas d'un délai supérieur aux trois mois impartis à l'entrepreneur principal. Il pourrait aussi arriver que plusieurs sous-traitants requièrent l'inscription provisoire de l'hypothèque légale sans se consulter; on se retrouve donc dans la situation qu'on voulait justement éviter.
Toujours à propos de l'article 841a, alinéa 3: sa formulation prête à confusion en parlant de "l'inscription provisoire de son droit"; nous préférons la formulation "l'inscription provisoire de l'hypothèque légale"? Le terme "droit" est en effet employé dans l'alinéa 2 pour parler du droit de gage des sous-traitants sur la créance.
Enfin, une fois l'hypothèque légale inscrite à titre définitif, qui pourra requérir la réalisation du gage immobilier?
NW: Die vorgesehene Regelung ist zu begrüssen.
SG: Abs. 3: Es ist unklar, ab wann oder innert welcher Frist der Subunternehmer die
vorläufige Eintragung des Pfandrechts geltend machen kann.
SO: Die neuen Bestimmungen verhindern in Zukunft die Gefahr der Doppelzahlung
von Bauhandwerkerleistungen. Sie sind daher sehr zu begrüssen.
TI: Cpv.2: La disposizione prevede che il diritto di pegno nasce con la notificazione
al debitore del credito gravato. Sorge qui il problema a sapere se la notificazione al debitore del credito gravato possa già essere effettuata prima o in concomitanza dell'esecuzione dei lavori in analogia a quanto previsto dall'art. 839 cpv. 1.
In merito al termine dei tre mesi dopo la conclusione dei lavori per l'esercizio del diritto alla costituzione del pegno, il Consiglio di Stato ritiene che lo stesso vada mantenuto invariato. Un termine più breve non appare opportuno, mentre uno più lungo rischia di bloccare la vendita di nuove costruzioni o comunque di procrastinare la chiusura della parte finanziaria delle nuove opere.
UR: Die jetzige Regelung, wonach auch für Forderungen von Subunternehmern,
welche mit dem Grundeigentümer in keinerlei vertraglicher Beziehung stehen, ein gesetzliches Grundpfandrecht eingetragen werden kann, kann zu stossenden Ergebnissen führen. Heute kann ein Hauseigentümer zu Doppelzahlungen für dieselben Arbeiten beziehungsweise Werkleistungen verpflichtet werden. Die vorgeschlagene Aufhebung des gesetzlichen Grundpfandrechtes für Subunternehmer ist deshalb zu begrüssen, zumal mit der Möglichkeit, ein Pfandrecht an der Forderung des Generalunternehmers gegenüber dem Grundeigentümer zu errichten, den Interessen des Subunternehmers genügend Rechnung getragen wird (Art. 841a des Vorentwurfs).
ZG: Die Einführung eines Forderungspfandrechts der Subunternehmer an der
Forderung des Hauptunternehmers gegenüber seinem Vertragspartner halten wir aus den bereits erwähnten Gründen für sinnvoll. Unbefriedigend erscheint uns aber Absatz 3. Der Subunternehmer muss wissen, ob der Unternehmer den vorläufigen Eintrag eines Pfandrechts überhaupt geltend macht, um den Eintrag andernfalls selber erwirken zu können. Lässt der Unternehmer die dreimonatige Frist unbenutzt verstreichen und der Subunternehmer erfährt erst kurz vor Ablauf der Frist davon, hat er unter Umständen keine Möglichkeit mehr, das